Der Winter hat uns fest im Griff

Von: bugi/mv/oha
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Schnee satt: Das Bild ist bei Berzbuir aufgenommen, wo kleine Kinder an einem seichten Hang rodeln können. Foto: Ingo Latotzki

Düren. Langsam wird das Streusalz für die Straßen knapp. Etliche Fußgänger stürzten und mussten im Krankenhaus behandelt werden. Verkehrsunfälle zählte die Dürener Polizei am Montag bis zum Abend „nicht mehr als sonst”, sagte ein Sprecher.

Das ist die Bilanz des erneuten Wintereinbruchs in und um Düren. Der Zug- und Busverkehr lief weitgehend normal, so dass die meisten Schüler relativ reibungslos in den Unterricht kamen. Eltern können übrigens selbst entscheiden, ob sie ihre Kinde aufgrund der Witterungsverhältnisse nicht in die Schule schicken.

Eher schwierig ist derzeit die Versorgung mit Salz. In Düren reicht es noch für zwei bis drei tage, sagte der Chef des Service Betriebes, Richard Müllejans. Auch Heimbach spürt den Engpass wie andere Kommunen. Müllejans: „Das Problem ist, dass halb Europa gleichzeitig von diesen Schneemassen heimgesucht wird.”
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