Der Traum der Powervolleys vom Finale in Halle

Von: Franz Sistemich
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Vor vier Jahren war das Gerry-Weber-Stadion beim Pokalfinale fest in Dürener Hand. Die Powervolleys haben sich fest vorgenommen, endlich wieder ein Pokalfinale zu erreichen. Foto: Andreas Steindl

Düren. Der Traum eines jeden deutschen Volleyballers heißt Halle/Westfalen. In der Stadt im Dreieck Bielefeld-Münster-Osnabrück, genauer gesagt im dortigen Gerry-Weber-Stadion, findet jeweils am ersten März-Wochenende das Pokalfinale des Deutschen Volleyball-Verbandes statt. Proppenvoll ist der Volleyball-Tempel jedes Mal, die Stimmung erreicht Gänsehautniveau.

Dürens Volleyballer erreichten schon zweimal eben dieses letzte Spiel des Pokalwettbewerbs und 2008 und 2010 dem VfB Friedrichshafen beziehungsweise Generali Haching packenden Begegnungen, die allerdings mit Niederlagen endeten.

Die aktuelle Spielergeneration will in dieser Saison den Halle-Traum verwirklichen; denn gespielt hat noch keiner von ihnen im Endspiel. Und so setzten sich am Dienstagnachmittag Trainer Michael Mücke und seine Spieler mit der festen Absicht in den Bus, am Mittwoch mit einem Sieg im Achtelfinale bei der VSG Coburg/Grub den ersten Schritt Richtung Westfalen zu gehen.

Bis auf Dennis Barthel traten alle Spieler die Reise an. Also auch Jan Philipp Marks. Der Annahmespieler und Außenangreifer hatte sich am Freitag im Training eine Bänderdehnung am Sprunggelenk zugezogen, fiel am Samstag gegen die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen aus. Und am Mittwoch soll er auch nur spielen, wenn Steven Hunt oder Matthias Pompe ausfallen sollte.

Dürens Mittelblocker Georg Klein sieht sein Team als Favorit an, sein Trainer Michael Mücke fordert volle Konzentration und verweist auf nur äußerst knappe Niederlagen der Hausherren in der noch jungen Bundesliga-Saison.

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