Dem Bürgermeister einen „grüne Daumen” gewünscht

Von: mv
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Heimbachs Bürgermeister Bert Züll (Mitte) wünscht sich eine gute Zusammenarbeit mit allen Ortsvorstehern der kleinen Stadt an der Rur. Foto: Margret Vallot

Heimbach. Zu seiner ersten Sitzung nach der Kommunalwahl hat sich der neue Rat von Heimbach getroffen.

Neu im Rat und zugleich Ältester in der Runde ist Arno Krischer (Grüne). Durch ihn wurde Bert Züll, wiedergewählter Bürgermeister, in sein Amt eingeführt. Krischer wünschte Züll „einen grünen Daumen, damit Ihnen alles gelingt, was Sie beginnen”.

Züll erklärte, er freue sich, „die erfolgreiche Politik zum Wohle der Stadt Heimbach” fortsetzen zu können. Sodann wurden in geheimer Wahl die beiden ehrenamtlichen Stellvertreterinnen des Bürgermeisters gewählt.

Das Ergebnis mit einer Nein-Stimme war ein wenig überraschend angesichts der allgemeinen Harmonie, die während der ersten Sitzung herrschte. Aber Überraschungen sind ja bei geheimen Wahlen keine Seltenheit.

17 Mal wurde mit „ja” abgestimmt, einmal mit „nein”, drei Ratsleute enthielten sich. Damit stand fest: Die von CDU und SPD gemeinsam vorgeschlagenen Evelyn Fleuth (CDU) und Edith Cremer (SPD) sind die alten und neuen ehrenamtlichen Stellvertreterinnen von Bürgermeister Züll.

Zu Ortsvorstehern wurden alsdann gewählt: Martin Waider (CDU) für Blens, Josef Jörres (UWV) für Hausen, Peter Holdenried (CDU) für Hasenfeld, Helmi Breuer (CDU) für Heimbach, Gerd Linden (CDU) für Hergarten mit Düttling und Ingrid Müller (CDU) für Vlatten.

Drei Neue zogen übrigens in den Heimbacher Rat ein: Richard Boje für die CDU, der schon erwähnte Arno Krischer für die Grünen und Friedel Lennartz ebenfalls für die CDU.

Dem Rat gehören mit dem Bürgermeister insgesamt 21 Personen an. Die Mehrheit (mit Bürgermeister) gehört der CDU an. Die FDP hat drei, die SPD ebenfalls drei, die UWV zwei und die Grünen einen Stadtvertreter.
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