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„Country Music Day“ am Wirteltorplatz

Von: Dietmar Engels
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Zünftig gekleidet präsentierten die Organisatoren und auftretenden Künstler das Programm für den siebten Dürener „Country Music Day“. Foto: Dietmar Engels

Düren. Aus bescheidenden Anfängen hat sich der Dürener „Country Music Day“ zu einer Veranstaltung gemausert, die weit über die Grenzen der Stadt bekannt und beliebt ist. Am nächsten Samstag, 1. Juni, geht im Bereich des Wirteltorplatzes (Fußgängerzone Josef-Schregel-Straße) von 11 bis 18 Uhr die siebte Auflage über die Bühne.

Organisiert wird das Fest für Liebhaber der Country Music und der traditionellen amerikanischen Tänze auch diesmal von der City-Marketinggesellschaft (CityMa). Deren Geschäftsführer Wilhelm Streb: „Wir hoffen auf besseres Wetter. Wenn es schön ist, dann werden wieder zahlreiche Besucher kommen.“

Zu Beginn spielt zur Einstimmung das „Duo Poppyfield“, im letzten Jahr Europameister der Country-Musiker. Offiziell eröffnet wird der Reigen um 11.30 Uhr mit einer Ansprache von Bürgermeister Paul Larue. Neu in diesem Jahr sind Auftritte von Schülern der Gesangsschule „Powervoice“ (13 und 16.30 Uhr). Ab 13.30 Uhr zeigen die „Silverado Dancers“ und die „Black Eagles“, wie sie ihre Liebe zur Musik in Bewegung umsetzen.

Zuschauer können mitmachen

Beide Gruppen laden die Zuschauer zum Mitmachen beim „Line Dance“ ein, ebenso die ab 15 Uhr auftretenden „Castle Dancers“, die sich dem „Square Dance“ verschrieben haben. Dabei tanzen jeweils vier Tanzpaare in einem Quadrat. Der „Caller“ gibt Anweisungen für die vielfältigen Tanzschritte. „Square Dance“ ist „gesund“: Das Tanzen wirkt sich günstig auf das Herz-Kreislauf-System aus. Von der Belastung her ist „Square Dance“ mit leichtem Joggen vergleichbar, ohne nachteilige Auswirkungen auf Knochen und Gelenke zu haben.

Beim „Line Dance“ wird synchron nach einer vorher einstudierten Choreografie nebeneinander getanzt. Und das nicht nur zu Countrymusik, sondern auch Oldies, Schlagern und aktuellen Hits. Um 14 Uhr tritt der Countrysänger Jamie Ryder auf, der mit bürgerlichem Namen Wolfgang Nolden heißt und bei der Dürener Stadtverwaltung arbeitet. In seinem „Best Country“-Programm legt er den Schwerpunkt auf tanzbare Musik. Die letzte Stunde der Veranstaltung gestaltet ab 17 Uhr wieder das „Duo Poppyfield“.

Es gibt auch wieder einen „Westernmarkt“, auf dem sich die Fans mit passenden Accessoires eindecken können. Speisen und Getränke sind natürlich auch im Angebot.

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