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Bürgerstiftung: Jury hatte die Qual der Wahl

Von: inla
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Manfred Kronenberghs, Schatzmeister der Bürgerstiftung, bei der Siegerehrung des Schülerwettbewerbs „Evangelisches Leben als Teil der Dürener Stadtgeschichte”. Foto: Ingo Latotzki

Düren. „Das war richtig schwere Arbeit für die Jury.” - Manfred Kronenberghs, Schatzmeister der Bürgerstiftung Düren, nickt. „Wir hatten es mit so vielen guten Arbeiten zu tun.” Spannung liegt in der Luft des Bürgerbüros in Düren. Schüler sind ins Foyer gekommen und warten darauf, ob sie ausgezeichnet werden.

Schüler, die sich am Wettbewerb der Bürgerstiftung beteiligt haben. „Evangelisches Leben als Teil der Dürener Stadtgeschichte” - so lautet die Aufgabe, die von den Jugendlichen ganz unterschiedlich interpretiert wurde. Manche gestalteten Plakate, andere drehten einen kleinen Film, es gab einen Aufsatz, eine Powerpoint-Präsentation und verschiedene Triptychen.

Die Jury hatte die Qual der Wahl. Immerhin waren als Preise eine Reise nach Berlin (auf Einladung des Dürener DU-Bundestagsabgeordneten Thomas Rachel) und Buchgutscheine zu vergeben.

In der Kategorie Plakatwettbewerb gewann das Rurtalgymnasium mit Frederik Krupp, Ansgar Kundinger, Linda Mögling und Jeremias Stein. Sie haben eine Arbeit zur Firma von Leopold Schoeller angefertigt.

Das Filmprojekt „Jugend ist unsere Gegenwart” entschied das Stiftische Gymnasium mit den Schülern Boehm, Kames, Kern, Koppenberg, Schakers und Werth für sich. Sie drehten zum Thema „Jugend ist unsere Gegenwart”.

Für ihren „fast wissenschaftlichen Aufsatz”, so Manfred Kronenberghs, wurde Michelle Kirchner von der Angela-Schule ausgezeichnet. Sie befasste sich mit Dürener Theologischen Erklärung von 1969.

Für Tryptychen (Arbeiten aus einem Kunstkurs der Anne Frank-Schule) heimsten Mert Türk, Karin Frings und Luciana Fallone Preise ein.

Ausgezeichnet wurde außerdem die Powerpoint-Präsentation des Rurtalgymnasiums zum Thema „Hugo Albert Schoeller” (Muhettin Aydemir, Selikm Düskün, Anna-Lena Gier, Robert Jurisch, Philipp Moll, Rüdiger Rochels).

Die Werke sind derzeit im Bürgerbüro im Rahmen einer Ausstellung (bis zum 30. Januar) zu sehen. Bürgermeister Paul Larue lobte die Qualität der Werke. Die Bürgerstiftung bezeichnete er als „breite Bewegung”, die immer die Belange von Jugendlichen im Blick habe. Dr. Gisela Hagenau, Vorsitzende der Bürgerstiftung, nahm das Wort auf und betonte, die Bürgerstiftung müsse noch breiter werden.

In wirtschaftlich schlechten Zeiten seien die Erträge der Stiftung naturgemäß niedriger. Deshalb „freuen wir uns über jede Zustiftung”, so Gisela Hagenau.
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