Düren - Bürgermeister-Rundgang: Handlungsbedarf im Norden

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Bürgermeister-Rundgang: Handlungsbedarf im Norden

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Bürgermeister Paul Larue (Vie
Bürgermeister Paul Larue (Vierter von rechts) besuchte mit interessierten Bürgern und Fachleuten den Dürener Norden.

Düren. „Samstags in ...” hieß es am Wochenende einmal wieder für interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Dürens Bürgermeister Paul Larue. Am Samstagvormittag traf man sich auf dem Rathausvorplatz und nahm schwerpunktmäßig den nördlichen Teil der Innenstadt mit den Themen Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung unter die Lupe.

Mit von der Partie waren Polizei, Ordnungsamt, Dürener Service Betrieb, die CityMa sowie Barthel Labenz als Vorsitzender des Arbeitskreises „Innenstadtentwicklung” des Dürener Innenstadtforums. Dieser Arbeitskreis hat sich in den letzten Monaten intensive Gedanken gemacht, insbesondere um das Bahnhofsumfeld sowie den nördlichen Teil der Josef-Schregel-Straße.

Dabei sind viele gute Ideen entstanden. Bürgermeister Paul Larue und Stefan Weschke als Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses bedankten sich für die guten Überlegungen, auf denen nun auch in städtischen Gremien aufgebaut werden kann. Konkret solle es zu einer Überplanung des gesamten Bereiches von Langemarck-Park, Zentralem Omnibusbahnhof und Bahnhofsgelände kommen.

Die Idee, hier mit einem Wettbewerb anzusetzen, fand allgemeinen Anklang. Der Eingang in die Innenstadt vom Bahnhof her muss dringend attraktiver werden. Angsträume müssen verschwinden und verkehrsmäßige Neuordnungen erfolgen. Darauf drängten besonders Anwohner von Josef-Schregel-Straße und Gutenbergstraße während des Rundgangs. Als schwierig aufzulösendes Problem wurde die Trennung zwischen City und Haus der Stadt mit seinen guten Kulturangeboten bewertet.

Zumindest soll es eine Initiative für eine neue hellere Beleuchtung des Fußgängertunnels und weiteren Rückschnitt von unübersichtlichen Anpflanzungen geben.

Neben problematischen Entwicklungen wurden aber auch Fortschritte im Erscheinungsbild und bei der Förderung eines höheren Sicherheitsgefühls zur Kenntnis genommen. In den letzten Monaten gab es seitens der Deutschen Bahn und des Dürener Service Betriebes dazu wertvolle Beiträge am Bahnhof und in den betroffenen Grünanlagen.

Paul Larue dankte nach dem zweistündigen Rundgang allen Beteiligten: „Auch hier gilt: wesentliche Verbesserungen erreichen wir nur durch gemeinsames Planen und Tun aller: von den Hausbesitzern über den Einzelhandel bis zu den Behörden. Es ist noch viel zu tun!”, so der Bürgermeister abschließend zu seinen Begleitern beim Rundgang.
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