Brasilianisches Flair in Langerwehe

Von: Fred Schröder
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Ein Vorgeschmack auf „Brasil olè“: Samba-Königin Christina und die brasilianische Malerin Lucia Hinz sowie Honorarkonsul Klaus Pavel geben mit dem IV-Pro-Verantwortlichen einen Einblick auf das umfangreiche Programm zum Sommerfest. Foto: Fred Schröder

Langerwehe. Alle Augen richten sich derzeit auf Brasilien. Wegen der Fußball-Weltmeisterschaft. Aber nicht nur deswegen. Am spielfreien Sonntag, 6. Juli, wird die Langerweher City „von Stütgerloch bis zum Ulhaus zur Copacabana“, wie Heinz Herten als Vorsitzender der IV Pro Langerwehe stolz verkündet. Denn das 19. Fest dieser Art steht unter dem vielversprechenden Motto „Brasil olè“.

Mit allem, was Brasilien so ausmacht: Samba und Trommeln, hübsche Tänzerinnen und ein Rausch der Farben. Und natürlich sind zu diesem Fest die Geschäfte in Langerwehe offen. Von 12 bis 17 Uhr. Das Fest geht schon um 11 Uhr auf der Hauptstraße los.

„Das Motto lag einfach nahe“, sagte Heinz Herten weiter. „Da haben wir ein Event geplant, zu dem zu kommen es sich einfach lohnt.“ Schützenhilfe erhalten die Langerwehe Geschäftsleute von prominenter Seite. Der Aachener Honorarkonsul Klaus Pavel ist der Schirmherr. Und zur Präsentation bracht er gleichen einen Vorgeschmack mit auf das, was das Auge erwarten kann. Christina Ferreira, quirlige Samba-Queen, wird mit ihren Kolleginnen über die Hauptstraße wirbeln und an jeder Ecke gibt es Musik.

Brasilianisch natürlich, aber auch einheimische Klänge werden nicht fehlen. Um die 40 Aktionen und Aktivitäten haben IV Pro und Kulturmanager Max Krieger aus Eschweiler zusammengestellt. Die Samba-Band Animoso wird durch die Straßen ziehen und auch Centro Cultural Capoeira mit Sitz in Aachen wird sich beteiligen und Einblicke in Kampfsportarten des südamerikanischen Landes geben. Nur einige der vielen brasilianischen Beiträge.

Entlang der Hauptstraße werden rund 30 Stände eine Atmosphäre wie auf einem Markt bieten und auch die Geschäfte, die nicht unmittelbar an der Hauptstraße liegen, sind in das Geschehen eingebunden. Fünf Vereine und Organisationen werden sich mit Ständen vorstellen; darunter auch die „Zukunftswerkstatt“, die in diesem Jahr verstärkt auf Elektroenergie setzt.

Da die Hauptstraße gesperrt ist, werden mit dem Auto anreisende Besucher gebeten, die umliegenden Parkplätze zu nutzen. Wer aus Richtung Eschweiler kommt, kann den Parkplatz der Euregio-Bahn nutzen und aus Richtung Düren kommenden Besuchern stehen im Gewerbegebiet Plätze zur Verfügung. „Die Hauptstraße wird eben an dem Tag unsere Flaniermeile, unsere Copacabana“, wie die Organisatoren mit Hoffnung auf gutes Wetter verkünden.

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