Düren - Bei Rockfestival im Komm geht die Post ab

Bei Rockfestival im Komm geht die Post ab

Von: nz
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Auch die Hardcore-Metal Band „Risen from Ashes” rockte beim Rockfestival „Days of Destruction” das Komm-Zentrum. Foto: Nina Zündorf

Düren. Dank der Musikinitiative „Support your Music Organisation” (SUMO) kamen Dürener Rockfans mal wieder voll auf ihre Kosten. „Days of Destruction” ist der Titel des Rockfestivals, bei dem sich zum vierten Mal in Folge zahlreiche Bands aus Düren und dem Großraum Köln/Aachen die Ehre gaben.

An zwei aufeinander folgenden Tagen konnten sich Fans mit lauter Hardcore-Metal Musik im Keller des Komm-Zentrums beschallen lassen und bekannte oder unbekannte Musikgruppen aus der Region bejubeln.

Am Freitagabend legten „Risen from Ashes” aus Mönchengladbach/Köln eine gelungene Eröffnung hin und bereiteten den begeisterten Zuschauern schnell Appetit auf mehr. Mit „Evidence of Fear”, „The Days of Revenge und „Try to infect” konnte sich das Publikum über weitere musikalische Leckerbissen freuen.

Die Stimmung erreichte schließlich mit „The Maple Room” ihren Höhepunkt. Die erfolgreiche Band aus den Niederlanden war die „Headlining Band” des Abends und begeisterte mit intensiven Melodien und einer gehörigen Ladung Hardcore.

Am Ende des ersten Festivalabends stand fest: Diese Bands sind nichts für schwache Nerven, treffen aber genau den Nerv des Dürener Publikums. Sie bringen die Fans zum Toben, Jubeln, Singen und Tanzen und machen das, was sie am besten können: Sie rocken.

Kein Wunder, dass sich das Komm-Zentrum auch am Samstagabend wieder mit zahlreichen Rockanhängern füllte. Nachdem die Death Metal Band „My Decadence” aus Aachen den Zuschauern richtig eingeheizt hatte, sorgten weiterhin „Tornapart”, „Cocoon”, „The Heaven Theory” und „N-jected” für eine ausgelassene Stimmung im Saal.

Auch die niederländische Band „Forget to Forgive” überzeugte mit einer gelungenen Show und war ein würdiger Abschluss für das Festival. Die „Days of Destruction” brachten so mal wieder richtig Schwung in die Dürener Szene.

Mit altbekannten Dürener Gruppen und erfolgreichen Bands aus der Region gelang der Musikinitiative „SUMO” ein einzigartiges Musikspektakel.
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