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Barocke Liebeslieder bei den „Tonspuren“

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„Von himmlischer und irdischer Liebe“ singt Gela Birckenstaedt (Sopran), begleitet von Klaus Mader (Barocklaute) am Montag im Töpfereimuseum Langerwehe.

Langerwehe. Deutsche Liebeslieder des 17. Jahrhunderts singt die Sopranistin Gela Birckenstaedt im Rahmen der „Tonspuren“-Konzerte am Montag, 17. Februar, ab 20 Uhr im Töpfereimuseum Langerwehe. Der Lautenist Klaus Mader begleitet ihren Gesang auf unterschiedlichen Instrumenten der Lautenfamilie.

Dass die Wurzeln des romantischen Liedes, wie wir es von Johannes Brahms oder Robert Schumann kennen, bis in die Anfänge des 17. Jahrhunderts zurückreichen, ist kaum bekannt. Doch schon im Frühbarock entdeckten Komponisten wie Heinrich Albert, Gabriel Voigtländer oder Andreas Hammerschmidt das Solo-Lied als den idealen musikalischen Mikrokosmos, um den unterschiedlichsten Gemütsstimmungen in Sachen Liebe in Wort und Ton nachzuspüren, vom tiefsten Schmerz bis zur ausgelassensten Freude.

Der Eintritt zudem Konzert kostet zwölf Euro, Schüler und Studenten haben freien Eintritt. Aufgrund der begrenzten Sitzplätze wird eine Kartenreservierung unter Telefon 02423/4446 empfohlen. Weitere Informationen gibt es unter www.toepfereimuseum.de.

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