Bambinigarde begeistert auf Sitzung der KG „Desterniche Heedmösche“

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Ehrung: RVD-Vizepräsident Dieter Pelzer (rechts) zeichnete Sylvia Esser-Breuer und Eddy Engels (Mitte) von den Heedmösche aus.

Disternich. Zufrieden blickte Sitzungspräsident Christoph Ley beim Einmarsch in den Saal. Die Bürgerhalle in Disternich war mit 300 Gästen ausverkauft. Begleitet vom Tambourcorps Neffeltal unter der Leitung von Willi Jansen eröffnete der Präsident den Abend und bat zuerst die Nachwuchsgarden der KG auf die Bühne.

Bambinigarde und Kleine Garde begeisterten das Publikum und auch Mariechen Gianna erntete viel Applaus.

Musikalisch ging es weiter, die Schlager-Mafia brachte den Saal in Wallung. Steilvorlage für den folgenden Redner, den Kölner Landmetzger. Dieser sah sich zum spürbaren Unverständnis des Publikums nicht im Stande nach einem kleineren technischen Defekt zu improvisieren und verließ die Bühne.

Unbeeindruckt vom Stimmungsdämpfer setzte die KG ihr Programm mit besonderen Ehrungen fort. Sylvia Esser-Breuer erhielt von RVD-Vizepräsident Dieter Pelzer für ihre 10-jährige Kassierer-Tätigkeit den RVD-Verdienstorden in Silber.Die Verdienstauszeichnung in Bronze gab es für Eddy Engels, der durch sein Engagement seit Jahren unersetzlich für den Verein ist.

Eine besondere Auszeichnung hatte die KG für Josef Koch vorbereitet. Das Urgestein, närrische 33 Jahre als Sitzungspräsident tätig, wurde zum Ehrenmitglied der Heedmösche erklärt. Auf die Ehrungen folgte der Gardetanz der mittleren Garde. Die große Garde trat erstmals mit einem Showtanz auf. Die blauen Funken Zülpich überzeugten als Traditionskorps mit klassischem Karneval auf der Bühne.

Besonders erfolgreich war das Rednerduo Willi und Ernst – Rentner aus Leidenschaft, die auf Partnersuche in Disternich kein Auge trocken ließen. Nach den Rednern bejubelte das Publikum die einheimischen Damen von den Hoppemösche.

Mit den Malle Allstars erwartete das Publikum gebannt eine Premiere des Abends - fünf Jugendlichen aus Disternich vereinigt zu einer Brings-Coverband. Auch wenn noch nicht jeder Ton saß feierte das Publikum die Nachwuchskräfte und auch die KG freute sich, nach einigen Jahren noch mal einen Programmpunkt aus dem Ort – abseits des Tanzes –präsentieren zu können.

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