Düren - Autoschau: Das neue Modell kommt gut an

Autoschau: Das neue Modell kommt gut an

Von: Stephan Johnen
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Die Dürener Autoschau ist umgezogen, mitten in die Fußgängerzone. Foto: Stephan Johnen
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Organisator Hans-Jörg Herten ist mit dem Neustart zufrieden.

Düren. Der Neustart der Dürener Autoschau ist gelungen. Davon ist Organisator Hans-Jörg Herten überzeugt. „Das neue Modell kommt gut an“, findet er. Bei Händlern ebenso wie bei den Besuchern. Die 36. Autoschau fand am Sonntag mitten in der Dürener Fußgängerzone statt und nicht wie bisher auf dem Annakirmesplatz.

Für Hans-Jörg Herten war der Sonntag ein Tag der Entscheidung. Der Umzug in die City war ein Versuch der Organisatoren, die traditionsreiche Veranstaltung neu zu beleben und sie zu retten. „Ein Flop wäre der Tod der Schau gewesen“, sagt Herten. Er wolle nicht um den heißen Brei herumreden: Der Kirmesplatz sei nicht mehr angemessen gewesen, Schmutz und Staub hätten die Autos verdreckt, das Ambiente habe kaufinteressierte Besucher eher ferngehalten.

Mancher Händler habe sich zurückgezogen, berichtet Herten. „Weitere Kollegen wären ohne Veränderungen laufen gegangen. Hochwertige Produkte müssen in einem passenden Ambiente präsentiert werden. Die Innenstadt hat sich als gute Wahl erwiesen“, ist Hans-Jörg Herten zufrieden. Die 36. Autoschau sei eine Art Neustart. „Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam noch an mancher Stellschraube drehen können, um das Erlebnis für die Besucher weiter zu verbessern“, blickt er optimistisch in die Zukunft. Im kommenden Jahr soll die Autoschau wieder näher an das bisherige Datum im Mai heranrücken. „Wir werden das im Organisationskreis noch einmal diskutieren“, sagte Herten.

Die positive Einschätzung des Organisators teilte am Sonntag auch Jak Strack von den Stadtwerken Düren. „Ich habe in kurzer Zeit viel mehr Gespräche geführt als auf dem Annakirmesplatz an einem ganzen Tag“, berichtete der Energieberater, der einen Stand zum Thema Elektromobilität betreute. Hans-Jörg Herten hat beobachtet: „Das Thema Automobil stand wieder mehr im Mittelpunkt. Die Besucher haben das Angebot, mit Händlern ins Gespräch zu kommen, deutlich mehr genutzt als im vergangenen Jahr.“

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