Auswahl des Kreises Düren unterliegt Alemannia Aachen
Vergeblich jagen Norikazu Murakami und Jörg Schmitz in dieser Szene Kristoffer Andersen (von rechts), der auf dem Weg zum 2:0 für Aachen war. Foto: Jansen
Trotz des schlechten Wetters hatten 1160 Zuschauer den Weg zum Freundschaftsspiel anlässlich des 40. Geburtstages des Kreises Düren gefunden. „Wir sind zufrieden. Die Zuschauerzahl ist gut. Vor allem, wenn man das Wetter berücksichtigt”, sagte Dürens Landrat Wolfgang Spelthahn.
Fußballerisch beeindruckte Aachens Neuzugang Timmy Thiele mit satten fünf Toren. Er nutzte die Tiefschlafphase der Kreisauswahl und traf alleine in den fünf Minuten vor der Halbzeit vier Mal. „Da haben wir kurzzeitig die Ordnung verloren”, sagte Marco Bachmann. Der betreut normalerweise Alemannia Straß und hatte sich als Kreisliga-Meister-Trainer die Ehre verdient, die Dürener Elf zu betreuen. „Abgesehen von dieser Phase wars aber wirklich nicht schlecht.” Stimmt, denn nachdem die Dürener in Durchgang eins acht Treffer kassierten, spielten sie in der zweiten Halbzeit 2:2 und erzielten zwei wirklich schöne Treffer. Zuerst legte Timo Strüver (Frankonia Broich) quer auf Michael Strauch (Germania Burgwart), der sicher verwandelte. Im Anschluss liefs genau umgekehrt.
Aachens Trainer Ralf Aussem, gebürtig aus Merken, wurde laut auf der Bank und wies seine Hintermannschaft zurecht. Es gab noch einmal Szenenapplaus für den krassen Außenseiter. Mit Jonas Hamacher wurde ein Lokalmatador vom SV Hambach eingewechselt. Das rundete den gelungenen Tag für den Verein ab. „Das hat alles prima gepasst”, freute sich Heinz Frohn, der zum der Hambacher gehörte. „Die Zusammenarbeit mit der Alemannia war wirklich klasse. Auch mit dem Kreis und der Gemeinde Niederzier hat alles gepasst.” Das gilt auch für den Einsatz der Vereinsmitglieder.
Vor dem Spiel hatten sie ein Jugendturnier ausgerichtet. „Wir hatten heute sicher 70 Helfer. Das ist eine stolze Zahl.” Ein wenig verwunderlich war die Tatsache, dass etliche Top-Spieler des Kreises gefehlt hatten. Aus den Reihen der beiden Mittelrheinligisten Borussia Freialdenhoven und Viktoria Arnoldsweiler gab es ausschließlich Absagen. Die weiteren Tore für Aachen erzielten Kristoffer Andersen, Sascha Rösler, Marcel Heller und Oguzhan Kefkir.
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Fußballerisch beeindruckte Aachens Neuzugang Timmy Thiele mit satten fünf Toren. Er nutzte die Tiefschlafphase der Kreisauswahl und traf alleine in den fünf Minuten vor der Halbzeit vier Mal. „Da haben wir kurzzeitig die Ordnung verloren”, sagte Marco Bachmann. Der betreut normalerweise Alemannia Straß und hatte sich als Kreisliga-Meister-Trainer die Ehre verdient, die Dürener Elf zu betreuen. „Abgesehen von dieser Phase wars aber wirklich nicht schlecht.” Stimmt, denn nachdem die Dürener in Durchgang eins acht Treffer kassierten, spielten sie in der zweiten Halbzeit 2:2 und erzielten zwei wirklich schöne Treffer. Zuerst legte Timo Strüver (Frankonia Broich) quer auf Michael Strauch (Germania Burgwart), der sicher verwandelte. Im Anschluss liefs genau umgekehrt.
Aachens Trainer Ralf Aussem, gebürtig aus Merken, wurde laut auf der Bank und wies seine Hintermannschaft zurecht. Es gab noch einmal Szenenapplaus für den krassen Außenseiter. Mit Jonas Hamacher wurde ein Lokalmatador vom SV Hambach eingewechselt. Das rundete den gelungenen Tag für den Verein ab. „Das hat alles prima gepasst”, freute sich Heinz Frohn, der zum der Hambacher gehörte. „Die Zusammenarbeit mit der Alemannia war wirklich klasse. Auch mit dem Kreis und der Gemeinde Niederzier hat alles gepasst.” Das gilt auch für den Einsatz der Vereinsmitglieder.
Vor dem Spiel hatten sie ein Jugendturnier ausgerichtet. „Wir hatten heute sicher 70 Helfer. Das ist eine stolze Zahl.” Ein wenig verwunderlich war die Tatsache, dass etliche Top-Spieler des Kreises gefehlt hatten. Aus den Reihen der beiden Mittelrheinligisten Borussia Freialdenhoven und Viktoria Arnoldsweiler gab es ausschließlich Absagen. Die weiteren Tore für Aachen erzielten Kristoffer Andersen, Sascha Rösler, Marcel Heller und Oguzhan Kefkir.




