Heimbach - Ausstellung „Licht und Farben”: Kontraste zum Winterweiß

Ausstellung „Licht und Farben”: Kontraste zum Winterweiß

Von: avl
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Heimbachs stellvertretende Bürgermeisterin Edith Cremer (Mitte), konnte mit Aggi Saller-Franke (rechts) und Hannelore Junker zwei Künstlerinnen im Haus des Gastes begrüßen, die mit ihren kontrastreichen und farbigen Gemälden, den Winter für einige Augenblicke vergessen macht. Foto: van Londen

Heimbach. Mit den Agi Saller-Franke und Hannelore Junker konnte Heimbachs stellvertretende Bürgermeisterin Edith Cremer gleich zwei Künstlerinnen im Haus des Gastes begrüßen, die es verstehen, herrlich farbige Kontraste zum augenblicklichen Winterweiß zu zaubern.

Stadt- und Landschaftsabbildungen aus der Eifel, den neuen Bundesländern und Italien in Aquarell, Acryl, Pastell und Enkaustik sowie Blumenbilder, vermitteln ausgefallene Impressionen und Sichtweisen.

Die in Weilerswist lebende Agi Saller-Franke, setzt sich seit 1991 intensiv und erfolgreich mit der Malerei auseinander. Der Kubismus hat sie besonders nachhaltig beeinflusst, was sich in vielen ihrer Werke niedergeschlagen hat. Allein um Heimbach als kubistische Impression betrachten zu können, sollten Interessierte einen kleinen Spaziergang zum Haus des Gastes in den nächsten Tagen einplanen.

„Ich mache, was mir Spaß macht”, ist ihr Credo - und diese Freude ist ihren Bildern unschwer abzulesen. Für die gelernte Technische Zeichnerin und Konstrukteurin, war der Weg zur Malerin nicht weit.

„Offen für Vieles”

Hannelore Junker lebt in Blankenheimerdorf und bezeichnet sich als Hobbykünstlerin. Seit 1994 beschäftigt sie sich intensiv mit der Malerei und belegte seit 1999 regelmäßige Fortbildungen zu den unterschiedlichsten Maltechniken und künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten in der Malschule in Floisdorf.

Bereits seit einigen Jahren nimmt Hannelore Junker an Gruppenausstellungen teil und organisiert zudem eigene Ausstellungen. „Ich bin offen für Vieles und probiere immer wieder neue Sachen und Techniken aus”, erklärte die Künstlerin. „Schon immer wollte ich unbedingt malen. Das hat mir bislang so viel gegeben und mein Leben enorm bereichert”, so Hannelore Junker weiter. Im Haus des Gastes zeigt sie Bilder in Acryl, Aquarell und Enkaustik.

Die Ausstellung im Haus des Gastes ist noch bis Montag, 2. Februar, täglich von 14 bis 17 Uhr geöffnet.
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