Langerwehe - Ausgedehntes Halteverbot soll Unfälle vermeiden

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Ausgedehntes Halteverbot soll Unfälle vermeiden

Von: kin
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Langerwehe. Auf der Hauptstraße in Langerwehe ist es in den vergangenen Monaten immer wieder zu Verkehrsunfällen gekommen. Allein im vergangenen halben Jahr gab es hier drei Kollisionen mit Personenschaden auf der Hauptstraße. Grund für die Unfälle ist unter anderem die Parksituation entlang der Hauptstraße.

Gibt es auf der rechten Seite (aus Richtung Düren kommend) Parktaschen, halten auf der gegenüberliegenden Straßenseite sehr häufig Fahrzeuge und behindern den fließenden Verkehr. Auf Initiative der Langerweher CDU hat es jetzt einen Ortstermin mit Bürgermeister Heinrich Göbbels sowie Vertretern von Ordnungs- und Straßenverkehrsamt gegeben. Dabei ist entschieden worden, dass der Bereich des absoluten Halteverbotes auf der Hauptstraße zwischen den beiden Kreisverkehren ab sofort ausgedehnt werden soll. Künftig darf nur noch im Bereich der Hausnummern 82 bis 86 auf der Hauptstraße gehalten werden. Dadurch, so CDU-Ratsherr Timo Löfgen, werde die zur Verfügung stehende Haltefläche auf der Hauptstraße halbiert.

„Der fließende Verkehr auf der Hauptstraße in Richtung Stütgerloch soll so die Möglichkeit haben, früher wieder auf die rechte Fahrbahn zu schwenken.“ Die Mitglieder der Interessenvertretung „Pro Langerwehe“, einem Zusammenschluss von Einzelhändlern, Geschäftsleuten und Freiberuflern in der Töpfergemeinde, hatte sich sogar noch eine weitergehende Regelung gewünscht. Heinz Herten von der IV „Pro Langerwehe“: „Wir hatten der Verwaltung vorgeschlagen, nur zwei Halteplätze auf der Hauptstraße einzurichten. Aber mit der getroffenen Regelung können wir zunächst auch leben.“

In einem halben Jahr wollen die Verantwortlichen aus Langerwehe sich zum erneuten Ortstermin an der Hauptstraße treffen, um zu überprüfen, ob die getroffene Regelung greift. Unter Umständen müsse in Betracht gezogen werden, den kompletten Bereich zwischen Kirche und Parkplatz Töpferbrunnen zum Halteverbot zu erklären. Dann, so Löfgen, sei aber auch hier kein Halten zum Be- und Entladen auf der Straße mehr möglich.

Bei dem Ortstermin ist darüber hinaus noch entschieden worden, dass auf dem Parkplatz am Töpferbrunnen in Zukunft mit Parkscheibe zwei, statt wie bisher eine Stunde, kostenlos geparkt werden kann.

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