Aufwändiger Umbau der „Endart”-Fabrik

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Endart-Vorstand Dirk Boltersdorf (rechts) freut sich über die Unterstützung durch GKD-Vorstand Ingo Kufferath.

Düren. Die heutige 70er/80er/90er-Party läutet die offizielle Sommerpause in der Endart-Kulturfabrik ein. „Außer der beliebten Partyreihe und einer Veranstaltung im Anbau und Café der Endart, wird es im August sonst keine Veranstaltung in der Fabrik geben”, erklärt Endart-Vorstand Dirk Boltersdorf.

Hintergrund der vierwöchigen Pause ist der geplante Umbau der Bühne im Hauptsaal. Dort soll ein rund 70 Quadratmeter großes Edelstahlgewebe der Gebrüder Kufferath AG als Bühnenhintergrund verbaut werden. „In Kombination mit steuerbaren LED-Leuchten, die das GKD-Gewebe anstrahlen, wird dies einen beeidruckenden Effekt ergeben”, ist sich Boltersdorf sicher. Aber nicht nur optisch wird der Umbau deutliche Verbesserungen mit sich bringen.

Auch in Sachen Schallentwicklung soll das verbaute Gewebe zu spürbaren Verbesserungen führen. „Wir können in Kombination mit dem Gewebe und dem dahinter befindlichen Bühnenmolton deutlich die Schallreflexionen reduzieren.” Dies bringe bei den Partys natürlich für den Besucher einen besseren Klang. Bei den Konzertveranstaltungen werde außerdem die Gefahr von Rückkopplungen gesenkt.
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