Düren - Architekturideen: Sechs Visionen für Düren

Architekturideen: Sechs Visionen für Düren

Letzte Aktualisierung:
Dürener Architekturbroschüre
So sieht die Broschüre von Professor Meisenheimer aus. Sie ist unter anderem im Bürgerbüro erhältlich.

Düren. „Düren – Architekturideen für sechs besonders problematische Orte im Stadtbild“ heißt eine Broschüre, die der Dürener Architekt Professor Wolfgang Meisenheimer jetzt herausgegeben hat. Darin stellt er seine manchmal unkonventionellen Einfälle vor.

Zum Beispiel für den Hoeschplatz, ein Hotel an der Tivolistraße, das Stadthallengelände, den Friedrich-Ebert-Platz, die Schützenstraße und das Postgelände vor. Die Schützenstraße sieht Meisenheimer beispielsweise als „Wohnzimmer der Stadt“, auf dem Hoeschplatz favorisiert er ein Industriemuseum. Anlass für die 23 Seiten starke Broschüre war eine Serie von „DN“-Redakteur Burkhard Giesen, in der Meisenheimer seine Ideen zum ersten Mal vorgestellt hat.

Das ansprechende Heft enthält alle „DN“-Artikel der Serie, Fotos der Modelle von Professor Meisenheimer zu den einzelnen Punkten und Impulse von Bürgermeister Paul Larue, Dr. Gisela Hagenau von der Bürgerstiftung und Professor Dr. Roland Günter vom Deutschen Werkbund, einer Vereinigung von Künstlern, Architekten, Unternehmern und Sachverständigen. Die Broschüre ist für interessierte Bürgerinnen und Bürger ab sofort im Bürgerbüro der Stadt Düren und im Stadtmuseum in der Arnoldsweilerstraße kostenlos erhältlich.

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