Arbeitskreis Nachbarschaft Winden: „Minis“ entzücken das Publikum

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Besonderen Spaß hatten die Gäste des „Arbeitskreises Nachbarschaft Winden“ an den Tanzdarbietungen der „Minis“ der Karnevalsgesellschaft „Wendene Seempött“.

Winden. Zur jährlichen Karnevalsveranstaltung hatte der „Arbeitskreis Nachbarschaft Winden“ die Behinderten aller Altersklassen mit Partnern in den geschmückten Saal des Pfarrheims Untermaubach eingeladen. Freude und Heiterkeit waren angesagt. Vor dem Kaffetrinken begrüßte die Vorsitzende des AKN Monica Seeger die Anwesenden, den Kulturdezernenten der Gemeinde Kreuzau, Guido Steg, und die zweite stellvertretende Bürgermeisterin Elisabeth Pütz mit ihrem Gatten.

Die Veranstaltung begann mit einen gemütlichen Kaffeetrinken und Erzählen. Max Roeder aus Düren, der ehrenamtlich in den „Erfahrungswissen für Initiativen“-Projekten des Kreises Düren und in der Parkinson-Gruppe spielt, führte musikalisch durch das Programm und stimmte bekannte Lieder zum Mitsingen ein.

Schwungsvoller Einmarsch

Erster Höhepunkt der Veranstaltung war der schwungvolle Einmarsch des Präsidenten der Karnevalsgesellschaft „Wendene Seempött eV.“, Tino Linzenich, Horst Mörkens als 1. Vorsitzender, Bruno Winter und Wernard van Straten. Begleitet wurden sie von den „Minis“, dem Tanzmariechen Lena (Ruland) und dem kleinen Tanzpaar Maya Graßmann und Luis Tollhausen. Monica Seeger begrüßte die Vertreter der Karnevalsgesellschaft, die Kinder und ihre Begleiterinnen.

„Früh übt sich...“

Als erstes tanzten die „Minis“ einen Schautanz als „Zahnfee“. Für den Tanz in den hübschen Kostümen bekamen sie viel Applaus. Dann zeigte sie Tanzmariechen Lena ihr Können. Dann präsentierte das neue, kleine Tanzpaar Maya (vier Jahre) und Luis (fünf Jahre) ihren Paartanz. Hier konnte man sagen: „Früh übt sich, wer ein Meister werden will“. Alle Kinder begeisterten das Publikum.

Präsident Tino Linzenich bedankte sich für die Einladung der „KG Wendene Seempött“ und richtete das Wort an das närrische Volk. Auch Pfarrer Walter Hütten nahm sich die Zeit, um die Veranstaltung zu besuchen und wurde herzlich begrüßt. Um den Bogen der verschiedenen Generationen zu spannen, zeigte die Seniorentanzgruppe der katholischen Frauengemeinschaft Schlich, unter der Leitung von Diedlinde John, drei Tänze. In hübschen Kostümen, angefeuert vom Publikum, zeigten sie, dass auch Senioren gut tanzen können.

Lachmuskeln strapaziert

Mit dem Sketch „der Arztbesuch bei Dr. Wackernagel“, es ging um einen Sprachfehler, strapazierten Marlene Marx und Elisabeth Stäppgens die Lachmuskeln der Anwesenden. Auch einen Gesangsvortrag brachte die Gruppe aus Schlich, ebenfalls Bärbel Stoff aus Winden. Max Roeder begleitete die Liedvorträge gekonnt auf dem Akkordeon.

Für die behinderten Menschen war es eine Veranstaltung, bei der Gemeinschaft und Fröhlichkeit an erster Stelle standen. Ein herzliches Dankeschön der Organisatoren vom Arbeitskreis Nachbarschaft ging an alle, Akteuere für ihre ehrenamtlichen Auftritte und dieSponsoren, ohne die ein solches Fest nicht möglich wäre.

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