Amoklauf: Notfallsellsorger wollen in Merode helfen

Von: kin
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Zurück in den Alltag finden: Der evangelische Pfarrer Volker von Eckardstein und sein Team wollen Möglichkeiten aufzeigen, wie man den Amoklauf verarbeiten kann. Foto: Stephan Johnen

Langerwehe-Merode. Für die Menschen im Langerweher Ortsteil Merode, die noch unter dem schrecklichen Amoklauf an Christi Himmelfahrt leiden, machen die Mitarbeiter der Notfallseelsorge im Kreis Düren am Freitag, 17. Mai, von 17 bis 19 Uhr ein besonderes Angebot.

Der evangelische Pfarrer Volker von Eckardstein und sein Team werden im Pfarrheim in Schlich (direkt neben der Pfarrkirche St. Martinus) Möglichkeiten aufzeigen, wie man mit den grausamen Erlebnissen umgehen kann. Volker von Eckardstein: „Wir wollen Menschen, die mit dem was passiert ist nicht umgehen können, helfen, wieder zurück in ihren Alltag zu finden.“

Nach einem kurzen Vortrag besteht am Freitag auch noch die Möglichkeit, in kleinen Gruppen über die schlimmen Verbrechen von Merode zu diskutieren. Wer lieber alleine mit Mitarbeitern der Notfallseelsorge sprechen möchte, kann mit Pfarrerin Simone Stolte-Lehnert unter Telefon02421/3061262 einen Termin vereinbaren.

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