Düren - Akrobatik, Kabarett, Musik: Sechs „KOMMedy“-Abende in Düren

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Akrobatik, Kabarett, Musik: Sechs „KOMMedy“-Abende in Düren

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Stellten das neue Programm vor: Stadtwerke-Geschäftsführer Heinrich Klocke, Bürgermeister Paul Larue, Gerhard Lange vom Kulturbetrieb und Komm-Geschäftsführer Thomas Lüttgens (v.l.). Foto: Margret Vallot

Düren. Kabarett zu erschwinglichen Preisen gibt es – kräftig gesponsert von den Stadtwerken (SWD) – im Herbst und Winter wieder in Düren. Auf sechs SWD.KOMMedy.Abende darf sich das Publikum freuen. „Spaß in die düstere Jahreszeit zu bringen“, das hält SWD-Geschäftsführer Heinrich Klocke für angebracht.

 Und Bürgermeister Paul Larue freut sich, dass die Stadt Düren immer noch in der Lage ist, die Kulturinitiative Komm zu finanzieren. Das Komm-Zentrum habe bisher „Kulturgeschichte der etwas anderen Art geschrieben und wird sie auch weiterhin schreiben“.

Im Komm hat man, in Abstimmung mit den Stadtwerken, ein Programm zusammengestellt, das zwar auf die ganz großen Namen der Kabarett-Szene verzichtet. Das aber gleichwohl jede Menge intelligenten Spaß verspricht.

Alles beginnt wieder mit der Eröffnungsrevue im Haus der Stadt, bei der erneut Knacki Deuser durch den Abend führen wird. Aus den WDR-Mitternachtsspitzen ist Nessi Tausendschön bekannt, die danach nach Düren kommt. „Wo sie auftritt, bleibt kein Auge trocken“, wusste Komm-Geschäftsführer Thomas Lüttgens.

Ein Humorist, der eine besondere Beziehung zu Düren hat, ist Lüder Wohlenberg. Er war früher Arzt am Dürener Krankenhaus und spielt auf der Bühne mal den Arzt, mal den Patienten. Zum Schieflachen, wie eine kleine, via Video präsentierte Kostprobe bei der Vorstellung des Programms bewies.

Nach dem Arzt steht ein Jurist auf der Bühne. Werner Koczwara präsentiert im Komm mit trockenem Humor Absurditäten aus dem Dschungel der Paragrafen. Alles ist lustig aufbereitet und urkomisch. Bis hin zur „Eheschließung bei Bewusstlosigkeit“ ist hierzulande ja offenbar alles juristisch geregelt.

Martin Reinl spielt unter anderem die Handpuppe Wiwaldi in der WDR-Sendung „Zimmer frei“. Auch er wird in Düren das Publikum amüsieren, und zwar mit rund 60 Figuren. Im Haus der Stadt wird für seinen Auftritt – eine sehr komische Improvisationsshow – ein komplettes Fernseh-Studio aufgebaut.

Musik, Spaß und Akrobatik gibt es, wenn schließlich Gogol & Mäx auftreten. Die beiden sind übrigens nicht nur in Deutschland unterwegs. Akrobatische Einlagen und musikalische Kunstfertigkeit sorgen für Turbulenzen und Heiterkeit ohne Ende. „Besonders familienfreundlich“, nannte Lüttgens die Show, die zwischen den Tagen stattfindet.

Knacki Deuser ist als „Nachbrenner“ eingeplant. Er hat schon für März in Düren zugesagt hat.

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