Abriss Bismarckbrücke: Verwaltung soll Anwohner einladen.

Von: inla
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Düren. CDU-Fraktionsvorsitzender Karl-Albert Eßer hat die Bauverwaltung aufgefordert, die Anwohner der Tivoli- und angrenzender Straßen „zeitnah und umfassend” über den Abriss und Neubau der Bismarckbrücke sowie über die parallel anstehenden Kanalbauarbeiten zu informieren.

Eßer erwartet, dass die Bürger noch im Mai ins Rathaus eingeladen werden. Der Brückenabriss sei ein „sensibles Thema”. Bereits in der kommenden Woche werde Bürgermeister Larue ein weiteres Mal mit einigen Geschäftsleuten aus der Tivolistraße sprechen. Die CDU sei nach einem langen Diskussionsprozess der Verwaltung gefolgt, keine Behelfsbrücke zu installieren. Eßer: „Das Rathaus hat glaubhaft versichert, dass es kein Verkehrschaos geben wird.”

Unterdessen zeigt sich der Vorsitzende des Sportausschusses, Norbert Weber (CDU), „verwundert”, dass die SPD zwei Kunstrasenplätze für insgesamt 430.000 Euro fordert. Dieser Vorschlag sei unseriös und mit heißer Nadel gestrickt. „Jeder Fachkundige weiß, dass ein Kunstrasenplatz allein zwischen 400.000 und 500.000 Euro kostet.” Es gebe zudem kaum Möglichkeiten zur Eigenleistung, um die Kosten zu senken.
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