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8. Auflage: „Düren leuchtet“ soll City wieder strahlen lassen

Von: inla
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Die Wirtelstraße soll am Samstag, 8. November, wie die gesamte City leuchtend strahlen. Foto: Ingo Latotzki

Düren. Die dunkle Jahreszeit hat begonnen, aber Düren leuchtet. Mit diesen Worten wies Bürgermeister Paul Larue auf die achte Auflage von „Düren leuchtet“ am Samstag, 8. November, hin. In diesem Jahr hat die über die Region hinaus bekannte Veranstaltung einige Neuerungen zu bieten, etwa groß angelegte Wasserspiele auf dem Markt und in der Kölnstraße.

Die Geschäfte sollen in ihrer überwiegenden Zahl bis Mitternacht geöffnet haben. Wieder beteiligt sind unter anderem auch das Museum, die Stadtwerke, die Dürener Bürgerwehr oder das Technische Hilfswerk.

Ab 18 Uhr werden zahlreiche Gebäude und Straßen in der City mit Lichtinstallationen in Szene gesetzt. „Überall werden Highlights geboten“, sagte bei einem Pressegespräch in der Sparkasse Kurt Gothe, der Vorsitzende des Vereins Cityma, der die Veranstaltung federführend im Zusammenschluss mit den Geschäftsleuten organisiert.

Einer der Höhepunkte sollen die Wasserspiele sein, die die beiden Einzelhändler Ulf Minartz und Norbert Wolf organisierten. Sie zeigten sich „hochzufrieden“ mit der Beteiligung der übrigen Geschäftsleute, die das Spektakel zusammen finanzieren.

Das „Wir“ ist Wolf und Minartz dabei besonders wichtig. „Mit Düren leuchtet soll der gesamte Standort Düren vermarktet werden“, sagte Norbert Wolf. 93 Prozent der Händler in der Kölnstraße und am Markt hätten sich beteiligt. Auch in der Oberstraße sei die Beteiligung der Geschäfte sehr gut, hieß es. 94 Prozent oder 44 Geschäfte machten mit.

Mit dabei sind wie immer auch die großen Anbieter. Peter Pientka, Geschäftsführer der Galeria Kaufhof, hob hervor, „dass dieses Jahr alle gemeinsam etwas für Düren bieten“. Stadtcenter-Manager Daniel Böttke sagte: „Das große Ganze wächst zusammen.“

In den vergangenen Jahren war bisweilen beklagt worden, dass sich einige Geschäfte nicht an denn Beleuchtungsaktionen beteiligten und ihre Geschäfte gar nicht oder nicht bis Mitternacht öffneten. Das hat sich mittlerweile geändert. Zwar seien immer noch nicht alle dabei, „aber mehr und mehr beteiligen sich in der Wirtelstraße“, sagte Uwe Gunkel, Geschäftsmann und Vorstandsmitglied der IG City.

Erstmals gibt es auf dem Kaiserplatz, auf dem sich das THW mit einer Lichtshow präsentieren wird, ein gastronomisches Angebot. Zuletzt war bei „Düren leuchtet“ so viel Betrieb in der Stadt, dass es schwer war, in die Restaurants und Cafés zu gelangen. Mir dem Angebot vor dem Rathaus soll das anders werden. Nun hoffen die Veranstalter für den Samstagabend noch auf eines: auf gutes Wetter.

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