5700 Euro für „Pänz mit Hätz”

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Peter Schumacher (Bildmitte) überreichte im Beisein von Bürgermeister Paul (rechts) den Erlös der „Radtour der Hoffnung” an Vetreter des Vereins „Pänz mit Hätz”. Foto: Dietmar Engels

Düren. Exakt 1112 Kilometer sind Peter Schumacher und Jakob Höges - am Anfang von einigen Freunden begleitet - für eine gute Sache geradelt. Dank vieler Sponsoren, die für jeden Kilometer einen frei gewählten Betrag spendeten, sind bei der Aktion stolze 5700 Euro für den integrativen Verein „Pänz mit Hätz” zusammen gekommen.

Bürgermeister Paul Larue empfing Peter Schumacher, dessen Frau Gisela, einige der Mitstreiter und Vertreter von „Pänz mit Hätz” im Rathaus. Jakob Höges, bis zum Schluss der Tour an der Seite von Peter Schumacher, war aus persönlichen Gründen verhindert.

Larue, der selbst gerne kurze Strecken mit dem Fahrrad zurücklegt, lobt die große Leistung bei der „Radtour der Hoffnung”. Die 1112 Kilometer führten in die belgische Stadt Mol, nach Gouda, Delft und Alkmaar in den Niederlanden, weiter nach Halfter am See und nach Iserlohn, sowie über Maria Laach, Ulmen und Kall nach Düren zurück.

Zehn Etappen

Die Strecke wurde in zehn Etappen (mit zwei Ruhetagen etwa in der Mitte) bewältigt. Überall sei man freundliche empfangen worden, berichtete Peter Schumacher, der zusammen mit Jakob Högen unterwegs vier Spenden für schwer erkrankte Kinder und Hilfsbedürftige überbrachte.

Der Bürgermeister stockte den Reinerlös der Benefiztour um einen nicht genannten Betrag auf, so dass die besagten 5700 Euro erreicht wurden. Für den Verein „Pänz mit Hätz” dankte Vorstandsmitglied Lothar Koch herzlich für die Unterstützung.

Der Verein, der vorwiegend von jungen Leuten getragen wird, kümmert sich um behinderte Kinder und Jugendliche. Er bietet ihnen Urlaubsreisen und Freizeitangebote verschiedenster Art. Näheres ist im Internet unter der Adresse http://www.paenzmithaetz.de zu erfahren. Der Verein ist für jede Spende dankbar.
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