Düren - 500 Fahrer treten bei „Rund um Merken” an

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500 Fahrer treten bei „Rund um Merken” an

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Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Die Veranstalter vom RRC Merken erwarten 500 Teilnehmer bei ihrem Rennen. Foto: Guido Jansen

Düren. Das haben nur wenige Radrennen zu bieten: Der Rad-Renn-Club (RRC) Merken erwartet am Sonntag, 13. März rund 500 Teilnehmer. Bei den acht Auflagen des Rennens „Rund um Merken” zuvor waren bei weitem nicht so viele Fahrer auf ihren Zweirädern unterwegs.

Der kleine Verein aus dem Dürener Ortsteil hat sich bewusst für einen frühen Termin entschieden. „Es ist das erst Radrennen der neuen Saison. Jeder Fahrer ist heiß darauf, endlich loslegen zu können”, erklärt Ralf Dick vom RRC, warum die Merkener so viele Starter erwarten. Zumal der RRC den Termin exklusiv hat.

Im vergangenen Jahr hat „Rund um Merken” noch im Juli stattgefunden. Das zweite Plus des Rennens in Merken: Es ist für jede Alters- und Leistungsklasse geeignet. Insgesamt neun Rennen werden am 13. März zwischen 9.30 Uhr und 16 Uhr gestartet. Die Roermonder Straße, das ist die Hauptdurchgangsstraße durch Merken von Hoven in Richtung Alt-Pier, sowie die Gertrudisstraße sind am Renntag gesperrt. „Wir erwarten alleine in der A/B-Klasse 200 Fahrer”, so Dick. Die Vertreter des Vereins gehen davon aus, dass viele starke Fahrer an den Start gehen werden, um ein erstes Mal ihre Form zu testen. Dabei, so Dick, werde es ordentlich zur Sache gehen. Das A/B-Rennen, das als Höhepunkt um 16 Uhr beginnt, sei für starke Fahrer geeignet. „Die Jungs, die da antreten, können schon richtig fahren. Das ist zweite oder dritte Bundesliga”, erklärt Dick das Niveau der Fahrer im Fußball-Jargon.

Rundstrecke von 2,5 Kilometer

Das Rennen hat es in sich. Zweieinhalb Kilometer lang ist die Rundstrecke, die über die Roermonder Straße und durch die Felder westlich von Merken führt. Die A/B-Klasse absolviert 30 Runden. Zu den Favoriten zählen die Fahrer des Eddy Merckx-Indeland-Teams aus Stolberg oder die Hürtgenwalder Mannschaft PZ Racing Test Team. Aber auch die Lokalmatadoren können sich zeigen. Im vergangenen Jahr landete Sven Rehbein vom RSV Düren auf Platz zwei, Vereinskollege Marcel Kropp schaffte Rang vier.

Die Veranstalter selbst konzentrieren sich auf andere Klassen. Dick und Markus Fischer vom RRC Merken hoffen auf eine gute Platzierung im Senioren-Rennen, für das die Starter mindestens 40 Jahre alt sein müssen. Max Plönnes und Oliver Schweigel lauten die Hoffnungen für das C-Klasse-Rennen. Plönnes ist da skeptisch. „Das Rennen hat keine Berge. Das ist nichts für mich”, erklärte der groß gewachsene, schlaksige Fahrer. Der starke Wind, der gerne über die Felder westlich von Merken pustet, komme Plönnes nicht entgegen. „Der Wind wird seinen Einfluss auf jedes Rennen haben”, so Routinier Dick.
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