258 Einsätzen für die Wehrleute im Kreis Düren

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Unser Bild zeigt den Blick von Niederzier auf die Gewitterzelle über dem Jülicher Land. Foto: Martin Seraphin

Kreis Dueren. 258 Einsätze mussten die Feuerwehren im Kreis Düren während und nach dem Unwetter am Montagabend absolvieren. Vor allem im Nordkreis hatte die Gewitterzelle Spuren hinterlassen, dort wurden auch Getreidefelder stark beschädigt.

Der Südkreis kam einigermaßen glimpflich davon, aber auch dort wurden Ziegel von Dächern geweht. Äste brachen ab und landeten auf Dächern, Straßen, Gehwegen und Autos. Nicht alle Einsätze konnten sofort abgewickelt werden, weil das Risiko für die Wehrleute zu groß gewesen wäre.

Wie die Polizei mitteilt, ereigneten sich während des Unwetters auch vier Unfälle, bei denen jedoch niemand verletzt wurde. Am Dürener Bahnhof war gegen 22.30 Uhr ein Thalys mit 230 Personen gestrandet. Gegen 1 Uhr begannen Feuerwehr und das DRK damit, Getränke und Verpflegung zur Verfügung zu stellen. Dann durfte der Zug doch weiter fahren.

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