Düren - 15.000 Blutspenden werden pro Tag benötigt

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15.000 Blutspenden werden pro Tag benötigt

Von: kel
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Der geschäftsführende Vorstand des DRK-Kreisverbandes Düren, Uwe Möcker (2. Von links), zeichnete 32 Blutspender aus, die gemeinsam 2400 Mal gespendet haben. Foto: Keldenich

Düren. 2400 Mal haben die 32 Frauen und Männer Blut gespendet, die im Haus des Deutschen Roten Kreuzes geehrt wurden. Der geschäftsführende Vorstand des Kreisverbandes Düren, Uwe Möcker, bedankte sich bei den Blutspendern, denen er eine vorbildliche Einstellung bescheinigte.

Über 100 Termine zu Blutspenden hat es im Bereich des Verbandes 2013 gegeben. Dabei wurden 9000 Spenden registriert. „Blut ist unentbehrlich“, betonte Möcker „weil es nur im menschlichen Körper entsteht. Ohne Blutspenden könnte kaum eine Operation durchgeführt werden. Deshalb werden in Deutschland pro Tag 15.000 Spenden benötigt.“

Keine Altersbegrenzung

Dürens stellvertretende Bürgermeisterin Liesel Koschorreck erinnerte daran, dass es keine Altersbegrenzung für Blutspender mehr gibt und appellierte an alle Dürener, dem Aufruf zu Spenden zu folgen. Neben den Spendern lobte sie auch das DRK für die Organisation und Durchführung der Spendentermine. Die Ausgezeichneten erhielten eine Ehrennadel, eine Urkunde und Präsente.

Für 50 Spenden geehrt wurden Chansi Cabany, Edgar Dederichs, Karl-Heinz Decker, Wolfgang Zender, Helene Brück, Franz-Josef Jansen, Helmut Matthias Ganster, Ingo Golke, Dagmar Hüttner, Beate Altmeyer, Peter Wirtz, Marita Schroll, Wilfried Stenzel und Stefan Weimbs. 75 Mal spendeten Maria Franziska Schramm, Wilhelm Wirtz, Angelika Weimbs, Udo Meisen, Wolfgang Wedig, Wilfried Marks, Peter Titz und Klaus Peter Göddertz. Peter Falter, Renaldo Dörk, Detlef Engelbert, Markus Pütz, Dieter Schell, Anton Heithoff, Helmut Sieger und Hubert Haselier machten 100 Blutspenden und Gerd Winkel sowie Fritz Hoor sogar 150.

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