Nietan rückt über Landesliste in den Bundestag
Allerdings musste Nietan bis weit nach Mitternacht zittern. Erst als die Bundes- und Landeswahlleiter das vorläufige Amtliche Endergebnis bekanntgegeben hatten, stand fest, dass es auch Nietan mit Platz 11 auf der Landesliste geschafft hat - die Liste zog bis Platz 13. Ein Grund: Die SPD in NRW holte weniger Direktmandate als erwartet. Nietan gehörte dem Bundestag bereits von 1998 bis 2005 an.
Im Kreis Düren stürzte Nietan auf 30,83 Prozent der Stimmen ab und lag deutlich hinter seinem CDU-Kontrahenten Thomas Rachel (46,37 Prozent). Zudem zog Oliver Krischer von den Grünen erstmals in den Bundestag. Er war mit Listenplatz acht komfortabel abgesichert.
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