WestLB-Paket: Keine Nachteile für Region

Von: jg
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Aachen. Dass sich die Sparkasse Aachen am Rettungspaket für die WestLB beteiligen muss, das ist klar. Doch in welcher Höhe, dazu wollte Hubert Herpers, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse, am Freitag dem Städteregionstag keine Angaben machen.

„Aber wir wissen genau, was auf uns zukommt”, sagte der Sparkassen-Chef, der auf Antrag der SPD-Fraktion die 72 Abgeordneten über die Auswirkungen des Rettungsschirms für die Landesbank informierte.

Die Städteregion habe keine Nachteile zu erwarten, betonte Herpers: Es bleibe bei zehn Millionen Euro Gewinnausschüttung, und wie in diesem Jahr werde die Sparkasse Vereine mit 5,2 Millionen Euro Spenden und Stiftungserlösen unterstützen. Und mehr Gebühren werde die Sparkasse ihren Kunden auch nicht abverlangen. „Wir haben Rücklagen gebildet”, erklärte Herpers. Die seien zwar nicht für die Rettung der WestLB gedacht gewesen, würden aber nun eingesetzt.
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