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Warnstreik: 216 Busse blieben im Depot

Von: Heiner Hautermans und Martina Rippholz
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Mehr als 1000 Angestellte aus
Mehr als 1000 Angestellte aus dem öffentlichen Dienst kamen zur Warnstreik-Kundgebung von Verdi am Kugelbrunnen, um den Gewerkschaftsforderungen nach mehr Lohn Nachdruck zu verleihen. Foto: Ralf Roeger

Aachen. Um halb zehn geht auf dem Adalbertsteinweg gar nichts mehr. Mit Trillerpfeifen und Fahnen laufen rund 300 Frauen und Männer am Mittwochmorgen zielstrebig in Richtung Willy-Brandt-Platz. Sie alle sind Mitarbeiter von Aseag und Apag und nur eine kleine Anzahl derer, die wenig später laut pfeifend am Kugelbrunnen stehen.

Denn um 10 Uhr startet dort die Kundgebung zum ganztätigen Warnstreik, in den die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes getreten sind. Sie folgen damit dem Aufruf der Gewerkschaften Verdi und Komba, die in aktuellen Tarifverhandlungen 6,5 Prozent mehr Gehalt fordern. Doch bislang liegt von Arbeitgeberseite kein Angebot vor. Deshalb der Warnstreik.

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