Ursulinerstraße: Einige Arbeiten wurden sogar früher abgeschlossen

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Fertig, auch wenn es nicht so aussieht: In der Ursulinerstraße sind die Arbeiten abgeschlossen. Die Absperrungen bleiben noch ein wenig stehen, weil die Basaltpflasterflächen noch abbinden müssen. Foto: Harald Krömer

Aachen. Es geht voran: Von diversen offenen Baugruben in der Stadt konnten einige jetzt geschlossen werden. So sind an der Ursulinerstraße die Arbeiten nach einer effektiven Bauzeit von 17 Wochen nun beendet. Entstanden ist hier nach umfangreichen Tiefbauarbeiten eine Straßenfläche in einer Ebene aus verschiedenen Natursteinmaterialien.

Damit gibt es nun eine durchgehende fußgängerfreundliche Verbindung von der Adalbert­straße bis in den historischen Altstadtbereich. Der Kostenrahmen von 240.000 Euro für den Straßenbau wurde nach Mitteilung der Stadt eingehalten. Die Absperrungen blieben allerdings noch etwa vier Wochen stehen. Die Basaltpflasterflächen der Fahrbahn müssen erst abbinden, bevor Autos darüberrollen können; für Passanten ist allerdings der Weg frei.

Auch die Burtscheider Straße und die Burtscheider Brücke müssen Ortskundige nicht länger weiträumig umfahren. 1400 Quadratmeter Asphaltfahrbahn, 200 Quadratmeter Gehweg und zwölf Parkplätze sind inzwischen erneuert. Auf der Parkseite wurden 120 Quadratmeter Mosaikpflaster verlegt, in Anlehnung an das historische Promenadenpflaster. Der Kostenrahmen von 640.000 Euro wurde laut Verwaltung eingehalten, der Zeitrahmen sogar um einen Monat unterschritten.

Gebuddelt wird weiter

Immerhin eine Woche früher wurden die Bauleute in der Kellershaustraße fertig, dort entstanden 670 Quadratmeter Gehwegflächen und 300 Quadratmeter Parkplatzflächen. Die Kosten blieben mit etwa 234.000 Euro im kalkulierten Rahmen. Fertig ist nun auch ein teil der Erschließungsstraße im Baugebiet Grauenhofer Weg.

Einige Baugruben sind aber weiterhin offen. Gebuddelt wird noch in der Schlossstraße, im Pfalzbezirk, in der Prof.-Wiehler-Straße und am Templergraben.

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