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Unfallserie in Aachen fordert drei Verletzte

Von: red/pol
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Aachen. Bei drei Verkehrsunfälle innerhalb von nur zweieinhalb Stunden sind am Dienstag in Aachen drei Menschen verletzt worden, einer davon schwer. Zweimal waren rote Ampeln im Spiel.

Gegen 15.30 Uhr wurde ein 16-jähriger Junge auf der Jülicher Straße vom Auto einer 44-jährigen Frau angefahren, als er trotz roter Ampel die Straße überqueren wollte. Mit schweren Verletzungen, aber noch ansprechbar, wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Der linke Fahrstreifen der Jülicher Straße in Richtung Aachen wurde vorübergehend gesperrt.

Rund 20 Minuten später krachte es auf der Kreuzung Adenauerallee/Karl-Marx-Allee: Eine 79-jährige Autofahrerin stieß mit dem Fahrzeug einer 60-jährigen Niederländerin zusammen. Die 79-Jährige soll nach Zeugenaussagen bei Rotlicht in die Kreuzung hineingefahren sein. Sie hatte sich wohl an einem Bus orientiert, der in die Adenauerallee abbog. Dabei hatte sie übersehen, dass sich an der Ampel ein Grünpfeil für Rechtsabbieger befindet.

Die Aachenerin verletzte sich bei dem Unfall leicht und wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

Gut zwei Stunden zuvor war ein 37-jähriger Mann aus Stolberg vom Auto einer 52-jährigen Aachenerin erfasst worden, als er versuchte, am Kaiserplatz die sieben Fahrstreifen der Heinrichsallee zu überqueren. Mit leichten Verletzungen wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Fahrstreifen der Heinrichsallee mussten ebenfalls zeitweise gesperrt werden.

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