Stadt erwartet vier Millionen

Von: gei
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Aachen. Sie ist zwar Mitglied in der CDU, hofft in diesem Fall aber doch, dass die Klage ihrer Partei gegen den Nachtragshaushalt des Landes nicht zu erfolgreich ist.

„Als Kämmerin ist mir das Hemd doch näher als die Hose”, sagt Annekathrin Grehling, die große Hoffnung auf eine Finanzspritze in Höhe von gut vier Millionen Euro setzt. Die erwartete Neuverschuldung der Stadt (rund 60 Millionen Euro) könnte damit im nächsten Jahr deutlich niedriger ausfallen.

Möglich macht es eine Änderung im Gemeindefinanzierungsgesetz, womit Rot-Grün in Düsseldorf aus Sicht des SPD-Landtagsabgeordneten Karl Schultheis die Kommunen finanziell entlaste und ihnen Geld zur Verfügung stellt, dass ihnen die schwarz-gelben Landesregierung „vorenthalten” habe.

Aachen erhalte demnach kurzfristig 3,6 Millionen zur freien Verfügung und gut 430.000 Euro für gezielte Investitionen. „Eine ganz nette Nummer”, meint Grehling, „wär´ schon blöd, wenn das Geld irgendwelchen Klagen zum Opfer fallen würde.”
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