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Schmuggler auf Jobsuche, Heroin im Unterleib

Von: b-pol
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Aachen. Die Reise eines Drogenschmugglers aus Rheinland Pfalz ist am Aachener Hauptbahnhof von der Bundespolizei gestoppt worden. Der mit dem Linienbus aus den Niederlanden angereiste 30-jährige Mann erklärte, dass er in den Niederlanden erfolglos auf Jobsuche gewesen sei. Die Beamten fanden bei ihm 460 Gramm Amphetamin.

Die Beamten hatten bei dem Verdächtigen zunächst einen Drogenschnelltest vorgenommen. Der Mann wurde festgenommen und mit den Betäubungsmitteln an die Zollfahndung Aachen übergeben, die ihn dem Haftrichter vorführte.

In zwei weiteren Fällen konnte die Bundespolizei noch 70 Gramm Heroin beschlagnahmen. Eine 42-Jährige Frau, die mit dem Euregio-Zug aus den Niederlanden angereist war, hatte im Körper in zwei sogenannten „Containern” 40 Gramm Heroin versteckt. Nachdem eine ärztliche Untersuchung angedroht war, entfernte sie sich die Container selbst aus dem Unterleib.

Ein 35-Jähriger, der angeblich die Skihalle im niederländischen Landgraf besucht hatte, wollte die Hilfsbereitschaft zweier Beamten ausnutzen. Er täuschte vor seiner Durchsuchung einen Hustenanfall vor. Als die Beamten ihm ein Glas Wasser reichen wollten, versuchte er die Gunst der Stunde zu nutzen, um mitgebrachte Drogen in Papiertüchern zu entsorgen. Das Versteckspiel misslang, und die Beamten konnten 30 Gramm Heroin beschlagnahmen.

Beide Personen wurden der Zollfahndung übergeben.
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