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Rotes Ponttor setzt sichtbares Signal gegen Todesstrafe

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Das Ponttor wurde mit roten Scheinwerfern beleuchtet. Foto: Andreas Herrmann

Aachen. Das Ponttor in Rot, in Blutrot: Dieser Anblick bot sich Passanten udn Pontstraßenbummler am Mittwochabend. Denn die Gemeinschaft Sant’Egidio hatte anlässlich des internationalen Aktionstages „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe“ das Ponttor wieder rot anstrahlen lassen.

Seit Beginn der Kampagne im Jahr 2002 wurden in mehr als 100 Ländern Aktionen, Projekte und Veranstaltungen zur Sensibilisierung der Zivilgesellschaft für eine Kultur durchgeführt, die immer das Leben achtet. Der internationale Tag „Cities for Life” ist die weltweit größte Mobilisierung von Städten sowie Bürgerinnen und Bürgern für Menschlichkeit und Achtung der Menschenrechte auch in schwierigen Situationen.

In Deutschland haben sich in den vergangenen 15 Jahren fast 200 Städten am Aktionstag beteiligt. In Aachen wird seit mehreren Jahren stets das Ponttor mit roten Scheinwerfern beleuchtet. Mittlerweile haben 140 Staaten der Erde die Todesstrafe ganz abgeschafft oder wenden sie in der Praxis nicht mehr an, nur noch eine Minderheit von 58 Staaten wendet die Todesstrafe noch an.

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