Richtfest: Das neue Jobcenter an der Krefelder Straße

Von: nh
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Richtfest: Mit der Entwicklung des Jobcenters an der Krefelder Straße sind Dezernent Günter Schabram (Städteregion), Stefan Graaf (Jobcenter), Georg Sprenger (Zechbau), Jens Kreiterling (Landmarken) und Stefan Haass (Kada Wittfeld Architekten, v.l.) zufrieden. Foto: Andreas Herrmann

Aachen. Nach vielen Gesprächen und reiflichen Überlegungen nimmt das neue Jobcenter an der Krefelder Straße langsam Gestalt an. Seit Herbst 2013 errichtet die Landmarken AG das rund 12.000 Quadratmeter große Gebäude. Beim Richtfest zeigten sich alle Bauverantwortlichen mit dem bisherigen Ergebnis sehr zufrieden.

„Momentan haben wir noch zwei Standorte, in Zukunft werden wir jedoch alle Leistungen an einem Ort haben“, sagt Stefan Graaf, Geschäftsführer des Jobcenters. „Hier erhalten wir eine neue Dienstleistungsqualität“, ergänzt er. 360 Mitarbeiter sollen ab dem kommenden Frühjahr am neuen Standort an der Krefelder Straße zusammenarbeiten und rund 26.000 Leute betreuen. Mit rund 9000 Quadratmetern Nutzfläche ist das neue Gebäude zwar etwas kleiner als das jetzige Areal, doch soll sich durch die kürzeren Wege die Arbeit effektiver gestalten.

Großer Vorteil

„Wir haben nicht mehr Quadratmeter, doch das Ganze wird wesentlich funktionaler. Es ist ein unheimlich großer Vorteil, in Zukunft alles an einem Ort zu haben“, erläutert Graaf. „Und unter dem Strich werden wir sogar noch Geld sparen“, kündigt er an.

Das neue Jobcenter liegt im direkten Umfeld zum so genannten Quartier Nord und ist ein Element der baulichen Entwicklung an der Krefelder Straße. Mittelfristig soll das Gebiet zu einem hochwertigen Büro-, Handels- und Gewerbestandort werden. „Das Jobcenter ist Teil der Vision 2030. Es war für uns sehr wichtig, dass das Jobcenter an diesem Standort gebaut wird“, sagt Jens Kreiterling, Geschäftsführer der Landmarken AG: „Es war eine Herausforderung, ein Gebäude zu errichten, das den Anforderungen entspricht. Wenn man durch einen Neubau in Zukunft sogar noch Geld sparen kann, ist das gut.“

Äußerlich ist der Gebäudekomplex eher unscheinbar. Innen wird vor allem das gläserne Erdgeschoss auffallen. Dort werden sich die öffentlichen Funktionen befinden. Dazu zählt unter anderem ein zentrales Foyer, in dem die Kunden den Empfang, den Bereich der Antragsaufnahme, ein mit Computern ausgestattetes Selbstinformationszentrum sowie eine Kinderspielecke finden werden. Im Innenhof soll den Mitarbeitern eine Grünfläche für Pausen zur Verfügung stehen.

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