Premiere des Stücks „Boeing Boeing“: Mit drei Stewardessen verlobt

Von: Birgit Küchen
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Premiere des Stücks „Boeing Boeing“: Die Theatergruppe Martin-Luther-Kirche hat die turbulente Komödie mit viel Witz und Charme gespielt. Foto: Ralf Roeger

Aachen. Mit dem Stück „Boeing Boeing“ feierte die Theatergruppe Martin-Luther-Kirche am Wochenende eine erfolgreiche Premiere vor vollem Haus.

Mit dieser turbulenten Komödie von Marc Camoletti aus den 1960er Jahren, die bereits über Boulevardbühnen in 55 Ländern ging, strapazieren die Schauspielerinnen und Schauspieler, darunter Pfarrer Uwe Loeper, Susanna Bläser-Wloch, Ulrike Oppermann, Detlef Schampanis, Gabriele Spiertz und Regina Tietze die Zwerchfelle des Publikums.

Der charmante Architekt Bernard (gespielt von Pfarrer Uwe Loeper) lebt in Paris. Und was könnte einem Mittdreißiger besseres passieren, als in einer Weltstadt zu leben, auf deren Flughafen sämtliche Airlines der Welt landen? Noch besser ist jedoch, dass die Airlines attraktive Stewardessen beschäftigen, die auf der Suche nach einem festen Anlaufpunkt sind. Das sieht auch Bernard so.

Deshalb schließt der Junggeselle einen Pakt mit der knappen Zeit: Er studiert die Flugpläne und führt genau Buch, denn er ist mit drei Stewardessen gleichzeitig verlobt. Und jede davon ist sich der Liebe und Treue Bernards sicher.

Eines Tages kündigt sich Besuch von Bernards Freund Robert aus der Provinz an, der das System bewundernd „Perpetuum mobile“ der Liebe nennt. Als jedoch schnellere Maschinen zum Einsatz kommen, gerät der Stundenplan durcheinander und kritische Momente sind programmiert.

Zum Glück unterstützt ihn Robert, der gerne selber in den Hafen der Ehe einlaufen möchte, ihm aber leider noch die passende Frau an seiner Seite fehlt.

Auch das anständige Dienstmädchen Marie vermeidet mit ihrem Geschick so manche Katastrophe. Doch wie kommt Bernard aus dieser Nummer wieder heraus?

Die Antwort gibt die Theatergruppe der Martin-Luther-Kirche bei ihren weiteren Aufführungen am Mittwoch, 12. November, Donnerstag, 13. November und Samstag 15. November jeweils um 19.30 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum Brand, Hermann-Löns-Straße 29. Es gibt noch wenige Rest-Karten an der Abendkasse.

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