Aachen - Preis soll Aufbruchstimmung beim Energiesparen wecken

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Preis soll Aufbruchstimmung beim Energiesparen wecken

Von: Jule Klieser
Letzte Aktualisierung:

Aachen. Einzelpersonen, Initiativen, Unternehmer, Kinder und Jugendliche sind aufgerufen, sich am „Aachener Energiepreis - Energiepreis der Städteregion” zu beteiligen. Es geht dabei um Energieeffizienz.

Wer zukunftsweisende Projekte umsetzt oder Ideen hat, kann einen Teil des Preisgeldes von 10.000 Euro gewinnen. In Frage kommen die Kategorien Hausbau, Energieeffizienz-Innovation oder pfiffige Energiespar-Ideen von Kindern und Jugendlichen. Das Projekt ist deshalb unter anderem geeignet für Schulen, Schulklassen oder Jugendgruppen.

Seit 2005 wird der Energiepreis alljährlich von der Stadt Aachen und der Stawag verliehen. Inzwischen haben sich die Städteregion und deren Energieversorger EWV und Enwor als Kooperationspartmer hinzugesellt. „Das ist ein Thema, mit dem wir gemeinsam unterwegs sein wollen und wo wir gemeinsam viel bewegen können”, erläuterte Städteregionsrat Helmut Etschenberg. Für ihn ist wesentlich an dem Projekt, dass Bürger sich mit dem Thema vertraut machen.

„Die Stawag ist insbesondere der Förderung der regenerativen Energien verpflichtet”, sagte Dr. Christian Becker vom Vorstand der Stawag. 2006 seien schon 1800 Haushalte mit Solarenergie versorgt worden, doch „der wesentliche Beitrag muss das Energiesparen sein”. Es gehe darum, eine Aufbruchstimmung in Privathaushalten zu initiieren.

Planungs- und Umweltdezernentin Gisela Nacken sieht den Vorbildcharakter des Wettbewerbs. Wenn Privatleute sich in Sachen Energieeffizienz engagieren, sei das auch ein Anreiz für seine Nachbarn.

Ab sofort bis zum 30. September können Bewerbungen eingereicht werden. Im Internet gibt es Informationen und Bewerbungsunterlagen, die online bearbeitet werden können. Am 10. November wird der Preis im Krönungssaal des Aachener Rathauses feierlich verliehen.

Fragen können telefonisch gestellt werden an Benjamin Bornefeld von der Stawag unter Telefon 0241 - 18 115 92, oder per E-Mail an: benjamin.bornefeld@stawag.de.
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