Aachen - Polizei sucht Zeugen der Massenschlägerei

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Polizei sucht Zeugen der Massenschlägerei

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Aachen. Noch immer ist nicht klar, was der Auslöser für die Massenschlägerei auf dem Fußballplatz an der Breslauer Straße war. Ein dort stattfindendes „Integrationsfest” war, wie berichtet, gründlich aus dem Ruder gelaufen.

Beim Eintreffen der Polizeibeamten hatten bereits viele Teilnehmer das Fest verlassen. Trotz erkennbarer leichter Blessuren waren diese nicht bereit eine Aussage zu machen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand und Zeugenaussagen hat sich aus einem Streit heraus die Riesenkeilerei entwickelt, an der zeitweise 100 bis 200 Personen beteiligt gewesen sein sollen. Im Verlauf der Schlägerei sollen fünf Männer auf einen 42-Jährigen eingetreten haben, auch soll es zu mehreren Flaschenwürfen gekommen sein. Das Opfer wurde mit leichten Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Mann weigerte sich ebenfalls, eine Aussage zu machen.

Ein 32-Jähriger steht im Verdacht, maßgeblich an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen zu sein. Die Ermittlungen und weiteren Befragungen zur Klärung der Schlägerei dauern noch an. Weitere Geschädigte und Zeugen werden dringend gebeten, sich mit der Polizei unter 0241/957731101 in Verbindung zu setzen.

In den Abendstunden des Pfingstmontags missachtete ein Pkw-Fahrer auf der Niederforstbacher Straße/Ecke Aachener Straße die Vorfahrt eines Motorradfahrers und streifte diesen. Mit schweren Beinverletzungen wurde der Kradfahrer ins Krankenhaus gebracht. Die im Pkw sitzende Beifahrerin wurde ebenfalls schwer verletzt.

Nach Mitternacht kam es in einem Restaurant an der Peterstraße zu einem verbalen Streit. Im weiteren Verlauf wurde ein Mann von mehreren Personen geschlagen und mit Waffen bedroht. Bei Eintreffen der Polizei hatten die Täter und das Opfer bereits das Restaurant verlassen. Der vom Tatort flüchtende Pkw konnte von der Polizei auf der Jülicher Straße gesichtet und am Europaplatz angehalten werden.

In dem Wagen wurden Waffen und ein Teleskopschlagstock gefunden. Die vier Tatverdächtigen wurden festgenommen. Im Moment dauern die intensiven Ermittlungen noch an. Das Opfer wird dringend gebeten, sich unter 0241/9577-31101 bei der Kripo zu melden.
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