Plakataktion gegen Gewalt

Von: hr
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Alfred Vianden (2. von links), der Vorsitzende des Fußballverbandes Mittelrhein, überreicht Alemannia-Geschäftsführer Frithjof Kraemer (2. von rechts) das erste Plakat. Auch Sportdirektor Andreas Bornemann (rechts) und Trainer Jürgen Seeberger (links) unterstützen die Aktion „Wir gegen Gewalt”. Foto: Martin Ratajczak

Aachen. Die Alemannia bekommt das erste Plakat als Dank für die Unterstützung. Ab Samstag können es dann alle Aachener für eine Woche auf vielen Litfasssäulen sehen: „Wir gegen Gewalt”, ist darauf zu lesen.

Zu sehen ist ein verlassenes Fußballfeld zusammen mit den Worten „Verprügelt. Bespuckt. Vergrault. Kein Schiri. Kein Gegner. Kein Fan. Kein Spiel.”

Damit will der Fußballverband Mittelrhein (FVM) aufmerksam machen auf die zunehmende Gewalt bei Amateur- und Jugendspielen. „Damit möchten wir zeigen: Wir lassen das nicht zu”, sagte FVM-Vorsitzender Alfred Vianden zum Auftakt der Plakataktion, die von der Stadt Aachen und der Alemannia unterstützt wird.

„Auch wir bekommen diese Problematik auch durch unsere Jugendabteilung mit”, sagte Alemannia-Geschäftsführer Frithjof Kraemer, „daher war sofort klar, dass wir diese Aktion unterstützen werden.
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