Aachen - Musikschule Music Loft feiert 25-jähriges Jubiläum

Musikschule Music Loft feiert 25-jähriges Jubiläum

Von: Viviana Scafidi
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Rhythmischer Empfang: Schon draußen vor dem Alten Kurhaus gab es am Samstag reichlich Musik von der afrikanischen Trommelgruppe unter Leitung von Pascal Salimou. Foto: Heike Lachmann

Aachen. Die freie Musikschule Music Loft hatte am vergangenen Sonntag allen Grund zum Feiern. Ganze 25 Jahre besteht sie nun in Aachen – das kann sich sehen lassen. Und darum gaben sämtliche Mitwirkende der Musikschule, ob nun Dozent oder Schüler, im alten Kurhauses und in der Klangbrücke ein Konzert mit und neben dem anderen.

Unter dem Motto „A House full of Music“ feierten sie das 25-jährige Bestehen auf allen Etagen, in verschiedenen Räumlichkeiten. Vor dem Eingang noch wurden die Besucher von einer afrikanischen Trommelgruppe begrüßt. Weiter ging es vorbei an Xylophon-spielenden Kindern, dann über die Treppe, wo Solo-Gitarristen Musik machten, hinauf – bis hin zu kleineren Räumen. Aus jedem von ihnen drangen Gesang oder auch Piano-Klänge. Da der Eintritt frei war, hatte jeder die Möglichkeit, sich einfach mal irgendwo rein zu setzen und ein bisschen der Musik zu lauschen. Und die Auswahl war wirklich vielfältig.

Wen es, zum Beispiel, in die erste Etage zog, der konnte gleich zu Anfang der Festlichkeiten musikalischen Eindrücke vom Improvisationsensemble „Lass die Kuh fliegen“ sammeln. „Wir improvisieren diese Musik – mit allen Risiken und Nebenwirkungen“, kündigten die Musiker an. Und zeigten dann eindrucksvoll ihr Können.

Den Höhepunkt bildete der Festakt im schönen Ballsaal des Alten Kurhauses. Dort konnten die Gäste ein Konzert erleben, bei dem sich die verschiedenen Ensembles noch einmal präsentieren konnten. So konnten sie fulminant die Bandbreite der musikalischen Arbeit von Music Loft aufzeigen. Und es war einiges dabei: von Klassisch bis wild – alles wurde bedient. Zum Ausklang gab die Bigband „Soundbridge“ noch mal alles.

Außerdem konnten Interessierte die Gelegenheit nutzen, sich über die Schule und ihr Angebot zu informieren. Die Dozenten standen Rede und Antwort – und vielleicht wurde bei dem ein oder anderen eine Passion für die Musik entdeckt oder wiedergefunden. Die Künstler jedenfalls sprühten nur so davor.

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