Aachen - Mehr Zuschauer, aber weniger Schlangen

Mehr Zuschauer, aber weniger Schlangen

Von: wos
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Normaler Anblick kurz vor dem
Normaler Anblick kurz vor dem Spiel: Da standen die Fans noch für ein Ticket an. Aber es war wesentlich entspannter als letztes Mal. Foto: Meyer

Aachen. Die Alemannia ist steigerungsfähig: Mit einem 1:1 gegen die Gelben aus Dortmund bleiben die Aachener zwar hinter ihrem Ergebnis gegen Burghausen zurück. Aber was für eine Kulisse am Tivoli! Mehr als 19.000 kamen an diesem schönen Freitagabend, um erneut ihre Mannschaft zu sehen.

Dabei hatten die Organisatoren aus den Fehlern dazu gelernt. Angesichts der erneuten Riesenkulisse für ein Drittligaspiel gab es am Freitagabend keine wesentlichen Wartezeiten vor den Stadionkassen, es fluppte richtig gut vor den Kassen und an den Verkaufsständen. Sowohl die Fans als auch die Frauen und Männer rund um Geschäftsführer Frithjof Kraemer hatten alles Erdenkliche getan, um den Service heraufzufahren und wieder ein geordnetes Bild vom Tivoli zu geben, das die Fans weitgehend aus der Zweiten Liga kennen. So war es durchaus eine gute Maßnahme, am Eingang Südwest B, durch den die Blöcke S2 bis S5 zu erreichen sind, eine Schnellkasse zu installieren, schließlich waren noch rund 4000 mehr Fans als am vergangenen Samstag abzufertigen. Kontrolle ist besser: Noch etwa 20 Minuten vor dem Anpfiff überzeugte sich Geschäftsführer Kraemer mit eigenen Augen, ob an neuralgischen Punkten wie dem Eingang Südwest zum Familienblock auch alles geordnet zugeht.

Einen Schreckmoment gab es, als zahlreiche Dortmunder Fans aus ihrem dicht gedrängten Plätzen im Fanblock auf die neben ihnen befindlichen freien Sitztribünen auswichen. Die etwa 2000 BVB-Fans brauchten Platz. Dann aber benahmen sie sich ordentlich und feuerten - wie auf der Gegenseite die Alemannen - ihre Mannschaft frenetisch an.

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