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Mathe-Olympiade: Die zehn Besten kommen weiter

Von: mas
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Die Köpfe rauchten und manchmal riskierten die jungen „Olympiateilnehmer” auch mal einen Blick auf das Blatt des Nachbarn: 200 Schüler aus zwölf Schulen machten mit bei der Mathe-Olympiade. Foto: Heike Lachmann

Aachen. Rund 200 Schüler aus 12 Aachener Schulen zerbrachen sich am Samstag bei der 51. Mathematik-Olympiade im Hauptgebäude der RWTH am Templergraben die Köpfe. Die zehn Besten von ihnen treten im Februar zum Landeswettbewerb in Lippstadt an.

Die Aufgaben waren dabei durchaus zu bewältigen. Das meint zumindest Nina Müller-Späth aus der sechsten Klasse des Kaiser-Karl-Gymnasiums. „Die meisten Aufgaben waren nicht so schwer”, sagt sie. Sie habe alle gelöst, sei sich aber nicht sicher, ob sie richtig sind. Sie käme aber gerne eine Runde weiter. Auch Michael Hubbertz aus der siebten Klasse des Pius-Gymnasiums hat so seine Zweifel. Die Aufgaben fand er ganz gut. „Ich habe sie gerade noch so gekonnt”, sagt er. Ob es für die nächste Runde reicht, darüber hat er keine „klaren Vorstellungen”.

Und auch Abdalhakim Sbika Alaoui aus der sechsten Klasse des Geschwister-Scholl-Gymnasiums fällt es schwer, die eigene Leistung einzuschätzen. Auch wenn die Aufgaben seiner Meinung nach nicht schwer waren, glaubt er nicht, dass er eine Chance hat, weiterzukommen.

Immerhin haben die teilnehmenden Schüler schon die erste Hürde genommen. In der ersten Runde bekamen sie Aufgaben, die sie zu Hause alleine lösen mussten. Nur diejenigen, die hier richtig gerechnet haben, durften Samstag an der zweiten Runde teilnehmen.

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