Ludwig-Forum: Phyllida Barlow stapelt hoch

Von: rip
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Phyllida Barlow Kunstpreisträ
Den Kopf in den Nacken legen muss man beim „Sad Tower” (Bild), einem acht Meter hohen Turm, der in vier Teilen aus Barlows Heimatstadt London geliefert wurde. Foto: Andreas Herrmann

Aachen. Schrauben, hämmern, stapeln: In den Ausstellungsräumen des Ludwig-Forums herrscht derzeit Baustellen-Atmosphäre. Acht Helfer errichten dort sieben Werke der diesjährigen Kunstpreis-Trägerin Phyllida Barlow.

Die Britin ist dafür bekannt, zu klotzen. Riesige Skulpturen aus rohen Materialien wie Sperrholz, Styropor und Planen sind ihre Leidenschaft. „Ich mag einfach diese Größe. Der Betrachter soll raufschauen müssen oder durchschauen können.”

Alle Skulpturen wurden speziell für die Aachener Ausstellung entwickelt. Vier große Lkw brachten sie aufs Festland. Seit Montag wird unter Anweisung der Künstlerin aufgebaut. Absolute Premiere: Zwei Werke werden auf dem Scheddach der alten Schirmfabrik installiert.

Die Ausstellung „Brink” wird am Sonntag, 13. Mai, um 12 Uhr mit der Verleihung des Kunstpreises eröffnet. Barlow: „Ich bin sehr nervös. Es ist eine große Ehre für mich.”
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