Aachen - Landtagswahl: 15 Kandidaten für den 9. Mai

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Landtagswahl: 15 Kandidaten für den 9. Mai

Von: Wolfgang Schumacher
Letzte Aktualisierung:

Aachen. Stadtdirektor Wolfgang Rombey verkündete am Montag das Prüfergebnis: Danach ließ der Kreiswahlausschuss der Stadt Aachen 15 Kandidaten für die Landtagswahl am 9. Mai zu.

Drei der eingereichten Kandidaturen lehnten die Vertreter der Parteien ab, das Gremium wurde ergänzt durch die gesetzlich vorgeschriebenen „Vertrauenspersonen”, die mit über die Wahlzulassungen zu entscheiden hatten.

Den Bannstrahl trafen im Wahlkreis „Aachen I” den Bewerber Paul Arns, der für die weitgehend unbekannte Gruppierung „Die Guten” ins Rennen ging. Die Guten hatten nicht die erforderlichen 100 Unterstützerunterschriften für ihre Kandidaten eingereicht, den Kollegen Jörg Duda traf im Wahlkreis „Aachen II” dasselbe Schicksal.

Keine 100 Unterschriften

Als dritter Kandidat fiel der für die rechtspopulistische Bürgerbewegung im Wahlkreis II angetretene Gerd Heusch durch. Auch hier, so verlas der Stadtdirektor, „wurden keine der erforderlichen 100 Unterstützungsunterschriften eingereicht”.

Das galt augenscheinlich nicht für die „pro NRW-Vertreterin” Gabriele Mathieu, die im Wahlkreis „„Aachen I” antritt und dort als achter Vorschlag in der Wahlliste zugelassen wurde.

Einsprüche möglich

Im Wahlkreis I treten außerdem folgende Bewerber an: Rolf Einmahl (CDU), Karl Schultheis (SPD), Reiner Priggen (Bündnis 90/Die Grünen), Philipp Rhode (FDP), Marika Jungbluth (Die Linke), Nikola Bogdanovic (Bürgerrechtsbewegung Solidarität), Felix Bosseler (Piratenpartei).

Die Bewerberliste für den Wahlkreis „Aachen II” umfasst sieben Namen, es sind: Armin Laschet (CDU), Claudia Walther (SPD), Elisabeth Paul (Bündnis 90/Die Grünen), Maximilian Slawinski (FDP), Darius Dunker (Die Linke), Paul Felix Giebeler (Bürgerrechtsbewegung Solidarität) und Kai Baumann (Piratenpartei).

Gegen die Montag einstimmig abgesegneten Vorschläge kann innerhalb von drei Tagen beim Kreiswahlleiter, heißt beim Oberbürgermeister, Einspruch erhoben werden. Über mögliche Einsprüche würde dann der Landeswahlausschuss in Düsseldorf entscheiden.
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