Kurpark Classix: Picknicken, Musik hören und Gutes tun

Von: Eva Onkels
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Markus Maaßen und Dr. Martin Emmerich (v.l.) von der Praxisklinik für Zahnheilkunde am Luisenhospital freuen sich schon jetzt auf das kulinarische Charity Event im Rahmen der Kurpark Classix, bei dem Geld für Menschen in Not gesammelt wird. Foto: Andreas Herrmann

Aachen. Picknicken, Opernmusik lauschen und gleichzeitig Gutes tun – die Idee dazu, die vor rund neun Jahren ihren Anfang nahm, hat sich bewährt. Damals stellte Zahnarzt Martin Emmerich im Rahmen der Kurpark Classix ein Charity-Projekt auf die Beine, bei dem verschiedene Institutionen unterstützt werden sollten, die sich für die Belange von Kindern einsetzten. Und schon das erste Jahr war ein voller Erfolg.

In diesem Jahr ist das Picknick unter ein kulinarisches Motto gestellt worden: die spanische Küche soll die Gäste bei „A night at the opera“ am Freitag, 1. September, überzeugen. Rund 150 Gäste, bestehend aus Freunden, Bekannten und Patienten der Praxisklinik der Zahnheilkunde am Luisenhospital Aachen, können in den Genuss kommen, gleichzeitig verköstigt und unterhalten zu werden. Einen Eintrittspreis gibt es zwar nicht, allerdings hofft Emmerich auf Spenden in Höhe von 50 Euro pro Person.

Die Spenden gehen eins zu eins an die Hilfsorganisationen „Kinder in Not“, die Kinder mit schweren und schwersten Verletzungen in Aachen behandelt, darunter auch Kinder aus dem internationalen Raum, häufig handelt es sich um Verbrennungen. Aber auch die regionale Organisation „Feuervogel“, die Kinder suchtkranker Eltern unterstützt, der „BuntenKreis“, der Familien mit gehandicapten Kindern unter die Arme greift und das „Hospiz am Iterbach“ werden in diesem Jahr unterstützt.

Zum ersten Mal sammelt Emmerich damit auch Spenden für eine Organisation, die sich nicht ausschließlich um Kinder kümmert. Das Sterben in Würde ist für Emmerich nämlich ebenfalls eine wichtige und in Teilen in der Gesellschaft unterschätzte Aufgabe.

Jeder Organisation garantiert Emmerich eine Spendensumme von 2500 Euro. Sollte eine Organisation weniger Geld erhalten, rundet Emmerich auf diesen Betrag auf. Da jeder Gast prinzipiell selbst entscheiden kann, an wen seine Spende geht, kommt so mindestens ein Gesamtbetrag von 10.000 Euro zusammen.

Gekocht wird vor Ort übrigens vom Team der Praxisklinik und die Erfahrung zeigt: das, was gekocht wird, kann sich sehen lassen und schmecken soll es auch hervorragend.

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