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Kommentiert: Das ist nicht nachzuvollziehen

Ein Kommentar von Georg Dünnwald

Die Entscheidung des AAK-Vorstands, die Prunkwagen der Stadtteilprinzen und des Lichtenbuscher Dreigestirns nur inkognito im Rosenmontagszug mitfahren zu lassen, ist nicht nachvollziehbar.

Statt sich auf die Einhaltung völlig überzogener Bestimmungen zu versteifen, sollte der AAK-Vorstand, allen voran Präsident Wilm Lürken, sich lieber mal in die Rolle der vielen tausend Jecken am Zugrand hineinversetzen. Die meisten freuen sich, wenn sie den Stadtteilprinzen im Rosenmontagzug zujubeln und wissen, wer sie sind.

Es stört sicherlich keinen Narren – außer Wilm Lürken –, ob eine Ortsteil-Tollität nun Federn an der Mütze hat oder nicht. Und es wird nicht einen Einzigen geben, der Anstoß nimmt an Aufschriften wie Prinz Patrick, Prinz Walter oder Lich­tenbuscher Dreigestirn – außer Wilm Lürken. Und kein auswärtiger Narr wird nach Hause gehen, wenn ein Stadtteilprinz an ihm vorbeigefahren ist.

Zu denken, dass der Zuschauer so blöd ist und den großen Prinzenwagen nicht erkennt, spottet jeder Beschreibung. Vielleicht haben Lürken & Co. im AAK-Vorstand ja derartige Probleme. Wenn es so ist, sollten sie mal darüber nachdenken, ob ihre Vorstellungen noch zeitgemäß sind.

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