Kaiserplatzgalerie: Kritische Bürger laden zu Dialog ein

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Die Kaiserplatz-Galerie zwischen Kugelbrunnen (4) und St. Adalbert (5): Auf dem alten Philipp-Leisten-Grundstück an der Ecke Adalbertsberg (1) entsteht ein Eingang. Gleich daneben sehen die Pläne eine gut 50 Meter breite Lücke in der Glasfassade an der unteren Adalbertstraße vor, in der die alte Bebauung erhalten bleibt (2). Dahinter geht die Shopping-Mall weiter (3), ebenso wie zwischen der Beeckstraße und Harscampstraße. Grafik: ZVA

Aachen. Die Bürgerinitiative Kaiserplatzgalerie - aber anders! lädt am kommenden Dienstag, 17. Februar, um 19.30 Uhr zu einer Podiumsdiskussion in die Aula Carolina, Pontstraße 7-9 ein. Vertreter aus Verwaltung und Politik, Mitarbeiter des Investors und weitere Fachleute, Bürger und Initiativenvertreter diskutieren unter dem Titel „Die Diktatur der Einkaufspaläste” über die aktuelle Planung der Kaiserplatzgalerie.

„Problematisch” bei der von Stadt und Investor favorisierten Planung hält die Bürgerinitiative unter anderem „die beabsichtigte Privatisierung öffentlichen Raums im Bereich des Adalbertsbergs, der respektlose Umgang mit einem alten Naturdenkmal, die weitgehend ersatzlose Vernichtung von Wohnraum, die zu erwartende Verkehrsbelastung durch das geplante Parkhaus mit 600 Parkplätzen, die existenzielle Gefährdung alt eingesessener Geschäfte in der gesamten Innenstadt aufgrund der erwarteten Sogwirkung und nicht zuletzt die überdimensionalen Ausmaße der geplanten Architektur.
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