Jede Menge Kreativität auf dem Neumarkt

Von: dag
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Eindrucksvoll marschieren die Soldaten des ältesten Aachener Reiterkorps KK Oecher Storm mitten durch die Zuschauer auf den Neumarkt zur traditionellen Open-Air-Sitzung. Foto: Ralf Roeger
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Der „Bürgermeister vom Neumarkt“, Dieter Jurewicz, darf auf der Bühne des KK Oecher Storm natürlich nicht fehlen.

Aachen. Dieser Termin gehört zum Öcher Fastelovvend wie der Stadtprinz oder das Alaaf: Das älteste Reiterkorps Aachen, das KK Oecher Storm, hat am Karnevalssamstag schon zum 21. Mal zum karnevalistischen Manöver unter freiem Himmel am Neumarkt eingeladen. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von der Interessengemeinschaft Neumarkt.

„Frankenberger Viertel Alaaf!“

Hunderte ausgelassener Karnevalsfreunde waren dem Ruf des Korps um Präsident Hans-Jürgen Begas sowie der Einladung der IG Neumarkt um Dieter Jurewicz, dem so genannten Bürgermeister vom Neumarkt, bester Laune gefolgt. Und immer wieder ertönte „Oche Alaaf!“, „Oecher Storm Alaaf!“ sowie „Frankenberger Viertel Alaaf!“. Anschließend folgte noch: „Danke, Danke!“ und „Bitte, Bitte!“ Manch einer der Narren, ob groß, ob klein, hatte sich mit seinem Kostüm richtig Mühe gegeben. Vielfalt war Trumpf: Kunterbunte Clowns, zauberhafte Froschkönige, knallgrüne Krokodile, tanzende Spinnen und schießwütige Cowboys, smarte Gardisten oder süße Mariechen bevölkerten den Neumarkt.

Viele befreunde Vereine gaben sich während der traditionellen Karnevalsfete ein munteres Stelldichein. Es wurde viel für Auge und Ohr geboten.

Fester Bestandteil dieser Kultsitzung im Straßenkarneval ist längst der Besuch von Aachens Stadtprinz. So gab sich denn auch Bernd I. samt Hofstaat und Aachener Prinzengarde die Ehre. Zudem zog es die 1. KG Koe Jonge Richterich mit Volksprinz Patrick I. samt Gefolge ins Viertel.

Pompöser Aufmarsch

Pompös zu Beginn der Open-Air-Veranstaltung war bereits der Aufmarsch des KK Oecher Storms zu den musikalischen Klängen des Königlichen Spielmannszugs Walhorn aus Belgien mitten durch die Besucherreihen.

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