Horrorstrecke Berensberg: Bald können Radfahrer bald wieder sorglos rollen

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Horrorstrecke Berensberg: Bald können Radfahrer bald wieder sorglos rollen

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Der Rad- und Fußweg entlang des Soerser Wegs zwischen Eulersweg und Berensberg galt bei vielen, die ihn nutzen, lange Zeit als Horrorstrecke. Bald soll der neue Radweg fertig gestellt werden. Foto: Harald Krömer

Der Rad- und Fußweg entlang des Soerser Wegs zwischen Eulersweg und Berensberg galt bei vielen, die ihn nutzen, lange Zeit als Horrorstrecke. Das starke Gefälle sorgt dort leicht für hohe Geschwindigkeiten – zumindest bergab – und das bei einem Zustand der Fahrbahndecke, die jenseits von Gut und Böse war. Lange Zeit zumindest.

Seit Anfang Mai wird der alte Belag abgetragen und ein neuer aufgebracht. Der komplette Neubau des Rad- und Gehwegs werde rund 400.000 Euro kosten, so war vor Beginn der Bauarbeiten geschätzt worden.

Mit dem Budget wird man nach aktuellem Kenntnisstand auch auskommen. Die vom Landesbetrieb Straßen.NRW beauftragen Bauarbeiter sind derzeit dabei, eine neue Asphaltdecke aufzubringen. Zunächst war geplant, die Arbeiten bis Mitte Juni abzuschließen. Zwei Wochen länger wird es nun laut Auskunft von Projektleiter Arnd Meyer vom Landesbetrieb jedoch dauern.

Ende des Monats soll der Weg dann aber wieder in vollem Umfang nutzbar sein, und auch die Ampelanlagen, die derzeit den einspurig an der Baustelle vorbeigeführten Verkehr regeln, sind dann verschwunden. Dem Reitturnier CHIO, das ab Mitte Juli gleich in der Nachbarschaft startet, wolle man schließlich nicht ins Gehege kommen. Nach dem Reitturnier werde man dann nur an ein paar Ecken noch leichte Arbeiten ausführen müssen, bis alles fertig ist.

 

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