Haaren und Verlautenheide freuen sich auf neue Bürger

Von: mas
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Hofft auf Impulse für den Stadtteil: Haarens Bezirksbürgermeister Ferdinand Corsten (am Rednerpult). Foto: Andreas Herrmann

Aachen. Es sollte ein Abend sein, der Gelegenheit bot, sich auszutauschen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Nicht zuletzt deshalb blieb Bezirksbürgermeister Ferdinand Corsten beim diesjährigen Neujahrsempfang in Haaren allein am Rednerpult.

Er erinnerte an die zahlreichen Vereinsjubiläen im vergangenen Jahr und dankte all jenen, die tatkräftig zu deren Gelingen beigetragen haben. Ohne die Fortsetzung der Traditionen und Arbeiten in den Vereinen gehe der Gesellschaft etwas verloren, sagte er und fügte hinzu: „Unsere Gesellschaft braucht Sie als Ehrenamtler, und wenn sich jeder nur ein wenig einbringt, werden wir den Zusammenhalt in der Gesellschaft meistern.“

Trotz der angespannten Haushaltslage werde der Stadtbezirk auch weiterhin Zuschüsse gewähren, neben der kostenlosen Bereitstellung von Turnhallen und Sportplätzen.

Mit den neuen Wohneinheiten, die derzeit in Haaren entstehen und noch entstehen werden, kämen auch neue Menschen in den Stadtbezirk, fuhr Corsten fort. „Haaren und Verlautenheide sind offen und freuen sich auf die neuen Bürger“, sagte er. Er begrüßte noch einmal deutlich den Umzug des Bezirksamtes in die Germanusstraße. Auch die betroffenen Vereine hätten alle eine neue Unterkunft gefunden. Die Veränderung bringe sicher auch neue Impulse für das Vereinsleben und den Stadtbezirk. Ohne Wandel könnten sich die Gesellschaft und Haaren nicht weiterentwickeln, meinte er weiter.

Schließlich erinnerte er auch daran, dass er wegen einer Erkrankung im vergangenen Jahr am Neujahrsempfang nicht habe teilnehmen können. Damals habe er all seine Wünsche und Hoffnungen zu einem kleinen Stern am Nachthimmel geschickt. Der sei nun seiner und gebe ihm Kraft. Corsten wünschte den Gästen, dass auch sie ihren eigenen Stern erblicken. Diesen Wunsch gab er ihnen mit auf den Weg.

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