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Gleich mehrere Interessenten: Camp Hitfeld soll verkauft werden

Von: ast
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Zugang untersagt: Seit 16 Jahren tut sich in Camp Hitfeld - der wohl größten städtischen Brache - nichts. Foto: Wolfgang Plitzner

Aachen. Einige Jahre war Ruhe um Camp Hitfeld, damit dürfte es in absehbarer Zeit vorbei sei: Die Bundesanstalt für Immobilienmanagement (Bima), Eigentümerin des riesigen Grundstücks zwischen Autobahn und Augustinerwald, will das etwa 45 Hektar große Areal verkaufen.

Nach Klärung der letzten Verfahrensfragen soll es demnächst eine europaweite Ausschreibung geben: Jetzt schon, so Norbert Stahl von der Bima-Außenstelle Köln, gebe es „mehrere Interessenten”.

Bei der Stadt Aachen herrscht große Überraschung, denn noch vor zwei Wochen, so die Beigeordnete Gisela Nacken, habe man mit Bima-Vertretern zusammengesessen, ohne dass von dem alten Belgier-Camp die Rede gewesen sei.

Angesichts früherer Auseinandersetzungen insbesondere mit Naturschützern betonte die Dezernentin, die Stadt werde sich sehr genau ansehen, was an der Stelle passieren solle.

Schon mehrmals gab es Überlegungen, das Terrain gewerblich oder für Wohnzwecke zu nutzen, allerdings gab es immer Widerstand.

Die noch vorhandenen Gebäude befinden sich in einem trostlosen Zustand, das Gelände ist eingezäunt, wird aber aus Kostengründen nicht rund um die Uhr bewacht.
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